Deutsche Pole und Aerial Meisterschaft 2026
(Rubrik: Sport/Freizeit / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 12.04.2026 / 08:45 - 17:15 Uhr

Deutsche Pole und Aerial Meisterschaft 2026 in Dessau – Anhalt Arena wird zum Zentrum für Akrobatik und Ausdruckskraft

Vom 10. bis 12. April 2026 ist Dessau Gastgeber eines außergewöhnlichen Sportereignisses: Die Deutsche Pole und Aerial Meisterschaft 2026 findet erstmals in der Anhalt Arena Dessau statt. Gemeinsam mit der Organisation des ... [mehr lesen]
Deutsche Pole und Aerial Meisterschaft 2026 in Dessau – Anhalt Arena wird zum Zentrum für Akrobatik und Ausdruckskraft

Vom 10. bis 12. April 2026 ist Dessau Gastgeber eines außergewöhnlichen Sportereignisses: Die Deutsche Pole und Aerial Meisterschaft 2026 findet erstmals in der Anhalt Arena Dessau statt. Gemeinsam mit der Organisation des deutschen Pole Sports e.V. (ODPS) richtet Anhalt Sport dieses hochkarätige Event aus und setzt damit erneut ein starkes Zeichen für innovative Sportformate in der Bauhausstadt.

An drei Wettkampftagen treten Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland in verschiedenen Kategorien an – von engagierten Amateursportlerinnen bis hin zu erfahrenen Spitzenathleten. Sie kämpfen um den Deutschen Meistertitel sowie um wichtige Qualifikationsplätze für die Weltmeisterschaft.

Pole Dance und Aerial Sport vereinen in einzigartiger Weise Tanz, Akrobatik und kraftvolle Bewegung. Die Sportlerinnen und Sportler zeigen anspruchsvolle Rotationen, Rückbeugen, Spagate und dynamische Figuren an der senkrechten Stange oder im Aerial-Bereich. Trainiert wird barfuß und in kurzer Sportkleidung – der direkte Hautkontakt sorgt für sicheren Halt und ermöglicht die spektakulären Elemente, die diesen Sport so beeindruckend machen. Jede Performance ist ein intensives Ganzkörpertraining und zugleich eine künstlerische Darbietung, die Körperbeherrschung, Ausdruck und Präzision fordert.

Nach der Weltmeisterschaft in Argentinien, bei der Irene Bückendorf aus Eschweiler erneut den WM-Titel erringen konnte, bildet die Deutsche Meisterschaft in Dessau das nächste Highlight für die nationale Pole-Szene. Auch ihre Teilnahme, ebenso wie die der Leipziger Athletin Gabriele Baufeld, die ebenfalls bei der WM in Buenos Aires an den Start ging, ist gut möglich.

Mit der Ausrichtung der Deutschen Pole und Aerial Meisterschaft 2026 knüpft Anhalt Sport an die erfolgreiche Strategie an, neue und vielfältige Sportarten nach Dessau zu holen und die Anhalt Arena als lebendigen Austragungsort für außergewöhnliche Veranstaltungen weiter zu etablieren.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein Wochenende voller Energie, Kunst und sportlicher Höchstleistungen – live in der Anhalt Arena Dessau.

Tickets: 35,00 €

Wo findet’s statt:
Anhalt-Arena, Robert-Bosch-Str. 54, 06847 Dessau-Roßlau (Dessau-Alten)

Veranstalter: Anhalt Sport


Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 12.04.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.

Wo findet’s statt:
Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Sven Hertel


Kerstin Grimm - Malerei, Zeichnung, Plasik
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 12.04.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen M... [mehr lesen]
Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen Mischtechniken sind, begleiten die Arbeiten auf Papier anekdotisch und weiten den Horizont der künstlerischen Möglichkeiten vor allem im Figürlichen.
Die zeitlose, transzendente Art der Figuration befördert das Denken an die alten, fragilen Bestände grafischer Kabinette – denen man, mehr als abgeschilderter Gegenwart, noch Geheimnisse zutraut. Viele der Blätter bestehen aus geschichteten Papieren, die nicht nur collagiert, sondern außerdem in vielen Prozessen überarbeitet, verklebt und verdichtet werden – um schließlich, wie die Miniaturen alter Handschriften, gehüllt in eine Aura großer Kostbarkeit, daherzukommen.
Kerstin Grimm lebt und arbeitet in Berlin

Tickets: 3,00 €

Wo findet’s statt:
KUNSTHALLE Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Desssau-Rosslau

Veranstalter: Gerhard lambrecht


Auf den Spuren von Paul Klee im Georgengarten unterwegs
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
So., 12.04.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Der Bauhaus-Meister ging fast täglich spazieren. Besonders gern im Georgengarten. Spazieren gehen bedeutete für ihn die Luft, das Wetter, das Farbspiel der Parks, Bäume, Wiesen, Seen und Gebäude zu beobachten und ihre Atmosphäre zu genießen, die er dann auf seinen Bildern festhielt. Wandeln auch Sie auf Paul Klees Spuren bei diesem geführten Spazierga... [mehr lesen]

Der Bauhaus-Meister ging fast täglich spazieren. Besonders gern im Georgengarten. Spazieren gehen bedeutete für ihn die Luft, das Wetter, das Farbspiel der Parks, Bäume, Wiesen, Seen und Gebäude zu beobachten und ihre Atmosphäre zu genießen, die er dann auf seinen Bildern festhielt. Wandeln auch Sie auf Paul Klees Spuren bei diesem geführten Spaziergang.

Treffpunkt ist am Meisterhaus Kandinsky/Klee, Ebertallee 69-71, 06846 Dessau-Roßlau.


Tickets: 15,30 €

Wo findet’s statt:
Schloss Georgium / Anhaltische Gemäldegalerie, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau (OT Ziebigk)

Veranstalter: visitdessau.com


Auf den Spuren von Paul Klee
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 12.04.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Der Bauhaus-Meister ging fast täglich spazieren. Besonders gern im Georgengarten. Spazieren gehen bedeutete für ihn die Luft, das Wetter, das Farbspiel der Parks, Bäume, Wiesen, Seen und Gebäude zu beobachten und ihre Atmosphäre zu genießen, die er dann auf seinen Bildern festhielt.

Wandeln auch Sie auf Paul Klees Spuren bei diesem geführten Spaziergang.

Tickets: 12,00 €

Wo findet’s statt:
Meisterhaus Klee/Kandinsky, Ebertallee 69-71, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Die Möbel des Gotischen Hauses
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
So., 12.04.2026 / 11:00 Uhr

Führung durch das Gotische Haus mit Martin Glinzer, Abteilung Schlösser und Sammlungen.

Preis: 5 € p. P.
Anmeldung: Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung unter schloss-woerlitz@gartenreich.de
oder +49 (0)34905 40920
 

Tickets: 12,00 €

Wo findet’s statt:
Gotisches Haus im Wörlitzer Park, Coswiger Straße, 06785 Oranienbaum-Wörlitz (OT Wörlitz)

Veranstalter: Kulturstiftung Dessau-Wörlitz


Anne Frank
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 12.04.2026 / 15:00 Uhr

»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus unt... [mehr lesen]
»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus untertauchen. Zwei Jahre lang wird die enge Wohnung für sie ein lebensnotwendiges Refugium und bedrückendes Gefängnis zugleich. Zu ihrem 13. Geburtstag bekam sie ein Tagebuch geschenkt, sie vertraut ihm alles an, was sie erlebt, denkt und fühlt. Sie beschreibt eindringlich ihren Alltag, der geprägt ist von quälender Einsamkeit und der ständigen Angst, entdeckt zu werden, und erzählt gleichzeitig voller Lebensmut von ihren Träumen für die Zeit nach der Befreiung. In dieser engen, bedrohten Welt im Hinterhaus der Prinsengracht 263 erlebt sie die ganz normalen Sorgen und Sehnsüchte einer Jugendlichen. Die erste Verliebtheit, die Suche nach der eigenen Persönlichkeit, das schwierige und doch liebevolle Verhältnis zu den Eltern, ihren Wunsch, Schriftstellerin zu werden – alles hält sie fest. Vor allem aber beschäftigt sie immer wieder der Krieg und die Situation der Juden. 1944 wird die Familie an die Nationalsozialisten verraten und ins KZ Auschwitz verschleppt. Ein halbes Jahr später wird Anne in Bergen-Belsen ermordet, wenige Wochen vor der Befreiung des Lagers durch die Alliierten. Vater Otto, der als Einziger überlebt, findet das Tagebuch seiner Tochter und erfüllt ihr mit der Veröffentlichung ihren Traum, auch über ihren Tod hinaus fortzuleben. Das Schreiben war für Anne lebensnotwendig. Ihre Schilderungen sind kraftvoll und klar und erschaffen eindringliche Bilder. Mit den Mitteln des Figuren- und Objekttheaters taucht die Inszenierung in Annes Tagebuch ein, erkundet die Welt ihrer Worte und Gedanken und untersucht, wie ihre Fragen und Botschaften sich mit dem Heute verbinden.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Pit und Poldi #4
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 12.04.2026 / 15:00 Uhr

Diesmal tauchen Straßenmaus Pit und Theaterratte Poldi tief ein in die Welt von Wolfgang Amadeus Mozart und erfahren eine Menge über dieses musikalische Genie. Schon als kleines Kind konnte er toll Klavier spielen. Mit 5 Jahren komponierte er sein erstes Menuett, mit 12 seine erste Oper! So ein paar Noten auf’s Papier zu kritzeln, das kann doch nicht so ... [mehr lesen]
Diesmal tauchen Straßenmaus Pit und Theaterratte Poldi tief ein in die Welt von Wolfgang Amadeus Mozart und erfahren eine Menge über dieses musikalische Genie. Schon als kleines Kind konnte er toll Klavier spielen. Mit 5 Jahren komponierte er sein erstes Menuett, mit 12 seine erste Oper! So ein paar Noten auf’s Papier zu kritzeln, das kann doch nicht so schwer sein, denkt sich Pit und versucht sich gleichfalls als »Komponierer«. Ob das wohl gut geht …
Zu hören gibt es jede Menge Mozart-Musik, vom kleinen Menuett bis zur großen Sinfonie. Und sogar eine Kinder-Sinfonie wird erklingen!
In Kooperation mit der Musikschule »Kurt Weill«

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Weimarer Kabarett »Goethe Zeiten, schlechte Zeiten«
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 12.04.2026 / 15:00 Uhr

Über allen Gipfeln ist Ruh…? Von wegen! Im Weimarer Kabarett ist es alles andere als still: Hier klopft man sich vor Lachen mit Faust I und Faust II auf die Schenkel. Schuld daran sind Bernard Liebermann und Thierry Gelloz: In einem bunten, musikalischen und urkomischen Abend gehen sie dem Geheimrat Goethe auf die Spur… Und wagen den Vergleich seiner Ep... [mehr lesen]
Über allen Gipfeln ist Ruh…? Von wegen! Im Weimarer Kabarett ist es alles andere als still: Hier klopft man sich vor Lachen mit Faust I und Faust II auf die Schenkel. Schuld daran sind Bernard Liebermann und Thierry Gelloz: In einem bunten, musikalischen und urkomischen Abend gehen sie dem Geheimrat Goethe auf die Spur… Und wagen den Vergleich seiner Epoche mit heute.
Ganz klar: Früher war alles besser. Damals war heute noch morgen und gestern heute - heute unvorstellbar! Das Weimarer Kabarett stellt die wichtigen Fragen: Wer ist der moderne Goethe? Warum stieß der Geheimrat bei Beethoven auf taube Ohren? Was würde den Dichterfürsten heute mehr beeindrucken - die Künstliche Intelligenz der Maschinen oder die natürliche Blödheit der Mitmenschen?
Die zwei Wortakrobaten Liebermann und Gelloz verknoten sich die Zungen und strapazieren Ihre Lachmuskeln: Weimar mit Witz, Kabarett mit Klassik, Goethe mit Gags… Amüsieren Sie sich (Erl)königlich!
Also dann: Scheinwerfer an – oder um es mit Goethe zu sagen: »Mehr Licht!«
Es spielen Bernard Liebermann & Thierry Gelloz.
Text & Regie Bernard Liebermann
Musik Thierry Gelloz

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Anatevka – Der Fiedler auf dem Dach
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 12.04.2026 / 18:00 Uhr

Das Stück entführt in ein typisches Dorf im zaristischen Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht der jüdische Milchmann Tevje, der mit seiner Frau Golde und seinen fünf Töchtern ein bescheidenes, aber traditionsreiches Leben führt. Das Dorfleben ist geprägt von alten Bräuchen und einem harmonischen Miteinander der Bewohner – ... [mehr lesen]
Das Stück entführt in ein typisches Dorf im zaristischen Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht der jüdische Milchmann Tevje, der mit seiner Frau Golde und seinen fünf Töchtern ein bescheidenes, aber traditionsreiches Leben führt. Das Dorfleben ist geprägt von alten Bräuchen und einem harmonischen Miteinander der Bewohner – darunter die geschwätzige Heiratsvermittlerin Jente, der Schneider Mottel und der wohlhabende Fleischer Lazar Wolf. Tevje ist bemüht, seine Töchter gemäß den ehrwürdigen Regeln jüdischer Traditionen zu verheiraten. Doch die Mädchen haben andere Pläne und verlieben sich nach eigenem Willen. Währenddessen kündigen sich tiefgreifende Veränderungen an. Die Welt um Anatevka herum ist im Wandel und schließlich trifft auch die Dorfgemeinschaft ein harter Schicksalsschlag.
Mit großer Spielfreude bringen die Solisten des Jugendchors des Anhaltischen Theaters Dessau diese zeitlose Geschichte von Familie, Tradition, Liebe und gesellschaftlichen Veränderungen auf die Bühne.
Lassen Sie sich mitreißen und verzaubern von der Musik, der Atmosphäre und den emotionalen Momenten dieses einzigartigen Musicalklassikers.
FIDDLER ON THE ROOF JR.
In der Übersetzung von Rolf Merz und Gerhard Hagen
In Übereinkunft mit Josef Weinberger Frankfurt für Music Theater International

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Parodies
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 12.04.2026 / 18:00 Uhr

Musik von Theodore Antoniou, Erik Satie u.a.
Die Kunst der Parodie verdanken wir – wie auch das Theater und so vieles mehr – den alten Griechen. Das griechische Wort παρῳδία bedeutet wörtlich ‚Gegen-Lied‘, im Sinne von ‚verstellt gesungenes Lied‘. Das wusste natürlich auch der griechisch-amerikanische Komponist Theodore Antoniou, ... [mehr lesen]
Musik von Theodore Antoniou, Erik Satie u.a.
Die Kunst der Parodie verdanken wir – wie auch das Theater und so vieles mehr – den alten Griechen. Das griechische Wort παρῳδία bedeutet wörtlich ‚Gegen-Lied‘, im Sinne von ‚verstellt gesungenes Lied‘. Das wusste natürlich auch der griechisch-amerikanische Komponist Theodore Antoniou, als er unter dem Titel Parodies den Inbegriff der Dada-Poesie, nämlich Hugo Balls Sechs Laut- und Klanggedichte von 1916 für Stimme und Klavier komponierte. Ergänzt wird das Programm durch Erik Saties 1913 entstandenen Klavier-Zyklus Embryons desséchés (‚Vertrocknete Embryos‘), der wirbellose Meerestiere porträtiert und Stefan Wolpes Vertonung von Kurt Schwitters‘ Gedicht An Anna Blume. Einen Zyklus aus Christian Morgensterns Galgenliedern komponierte 1923 der Niederländer Henri Zagwijn, und der Wiener Kurt Schwertsik vertonte 1970 einen Strauß von Gedichten des Wiener Lyrikers Ernst Jandl, des Hauptvertreters der Konkreten Poesie.
Kay Stiefermann und Edilson Silva Junior begeben sich zusammen mit Wolfgang Kluge in die (Un-)tiefen der Unsinnspoesie in Kompositionen zwischen 1913 und 1980.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 13.04.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.

Wo findet’s statt:
Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Sven Hertel


Kerstin Grimm - Malerei, Zeichnung, Plasik
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 13.04.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen M... [mehr lesen]
Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen Mischtechniken sind, begleiten die Arbeiten auf Papier anekdotisch und weiten den Horizont der künstlerischen Möglichkeiten vor allem im Figürlichen.
Die zeitlose, transzendente Art der Figuration befördert das Denken an die alten, fragilen Bestände grafischer Kabinette – denen man, mehr als abgeschilderter Gegenwart, noch Geheimnisse zutraut. Viele der Blätter bestehen aus geschichteten Papieren, die nicht nur collagiert, sondern außerdem in vielen Prozessen überarbeitet, verklebt und verdichtet werden – um schließlich, wie die Miniaturen alter Handschriften, gehüllt in eine Aura großer Kostbarkeit, daherzukommen.
Kerstin Grimm lebt und arbeitet in Berlin

Tickets: 3,00 €

Wo findet’s statt:
KUNSTHALLE Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Desssau-Rosslau

Veranstalter: Gerhard lambrecht


Rathausturm-Besteigung
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 13.04.2026 / 11:00 - 11:45 Uhr

Die Turmbesteigung ist keine Führung im eigentlichen Sinne, aber Sie werden begleitet auf das höchste Gebäude der Stadt, den 73 m hohen Rathaus-Turm.

Genießen Sie von dort die Aussicht auf die Stadt und die Auenlandschaft der Mulde.

Tickets: 4,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 13.04.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


The Real Comedian Harmonists
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 13.04.2026 / 19:00 Uhr

Reisen Sie mit „The Real Comedian Harmonists“ zurück in die goldenen 1920er Jahre! Sie waren die erste international erfolgreiche „Boygroup“ der Welt: Die Comedian Harmonists! „Veronika, der Lenz ist da!“, „Schöne Isabella aus Kastilien“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“ sind unvergessene und unvergessliche Evergreens. Der Show-Abend ... [mehr lesen]
Reisen Sie mit „The Real Comedian Harmonists“ zurück in die goldenen 1920er Jahre! Sie waren die erste international erfolgreiche „Boygroup“ der Welt: Die Comedian Harmonists! „Veronika, der Lenz ist da!“, „Schöne Isabella aus Kastilien“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“ sind unvergessene und unvergessliche Evergreens. Der Show-Abend „Ein kleines bisschen Glück“ mit „The Real Comedian Harmonists“ lässt die unbeschwerte Leichtigkeit, den ironischen Humor und den hohen musikalischen wie oftmals auch inhaltlichen Anspruch der legendären Vokalisten-Gruppe neu aufleben. Tickets für die Tournee gibt es ab sofort.
Die "Comedian Harmonists" waren mehr als ein außergewöhnlich erfolgreiches Vokalensemble der 1920er und frühen 1930er Jahre, sie waren eine kleine Revolution für die deutsche wie auch internationale Musikszene. 1928 in Berlin von sechs Musikern gegründet vereinten sie Elemente der Operette, des Jazz und der populären Musik zu einem neuartigen, unverwechselbaren Sound.
Die "Comedian Harmonists" waren für ihre innovativen Arrangements und virtuosen Vokaltechniken bekannt. Ihr Humor und ihre Leichtigkeit im Umgang mit Musik machten sie zu einer der erfolgreichsten Gruppen der Weimarer Republik. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus humorvollen, oft ironischen Liedtexten und anspruchsvollen musikalischen Kompositionen waren sie sowohl für die breite Masse als auch für Musikliebhaber von hohem kulturellem Wert – und sind es bis heute.
Ihre Popularität war nicht nur in Deutschland enorm, sondern auch international. Sie traten in zahlreichen europäischen Ländern auf und waren sogar in den USA erfolgreich. Ihr Werdegang nahm mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 eine dramatische Wendung. Die multinationale Besetzung der Gruppe mit einigen jüdischen Mitgliedern führte zu Konflikten mit dem Regime. Trotz ihrer großen Erfolge und ihrer beträchtlichen Popularität wurden die „Comedian Harmonists“ 1935 unter Anwendung der antisemitischen Rassengesetze aufgelöst.
Die fünf Gesangsartisten von „The Real Comedian Harmonists“ um den Pianisten Florian Fries lassen als perfekte Doubles ihre weltberühmten Vorbilder wieder auferstehen. Rhythmisch präzise und mit flottem Mundwerk präsentiert das Gesangsensemble Welthits wie „Veronika, der Lenz ist da!“, „Schöne Isabella aus Kastilien“, „Ein Freund, ein guter Freund“, „Mein kleiner grüner Kaktus“ und viele andere mehr in anspruchsvoller Close Harmony.
Das von Medien, Musikkennern und Zuschauern vielgelobte Ensemble besticht dabei gleichermaßen mit Witz und Charme wie mit erstklassiger musikalischer Qualität. Das Publikum darf nicht weniger als einen musikalischen Hochgenuss für die Ohren sowie amüsante Choreografien für die Augen erwarten – eingebettet in die ergreifende Erzählung über den schicksalshaften Werdegang der ersten „Boygroup“ der Welt!
Dabei ist nicht nur die Musik von zeitloser Aktualität. Denn die Bedeutung der „Comedian Harmonists“ geht weit über deren Musik hinaus. Sie symbolisieren die kulturelle Vielfalt und den Geist der 1920er Jahre in Deutschland, bevor die dunklen Jahre des Nationalsozialismus die gesellschaftliche und künstlerische Szene lähmten. Der Einfluss der Gruppe ist auch heute noch spürbar – ihre Musik wird immer wieder neu entdeckt und bleibt ein faszinierendes Zeugnis für die kreative Energie einer turbulenten Zeit in der deutschen Geschichte.
Die Show wird inszeniert, produziert und veranstaltet von Reset Production. Das Unternehmen aus Gera hat mit Shows wie „Tina“, „ABBA – The Concert“, „Massachusetts“ oder „Forever Queen“ zahlreiche Erfolge vorzuweisen, die über Jahre hinweg in Deutschland auf Tournee gehen. Mit „The Real Comedian Harmonists – Ein kleines bisschen Glück“ kommt nun eine neue Tribute-Show hinzu, die mitreißend einen kulturellen, musikalischen Bogen von rund einhundert Jahren spannt. Ein Musik-Erlebnis, das wie kein zweites Anspruch und Raffinesse mit Leichtigkeit und Vergnügen paart.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 14.04.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.

Wo findet’s statt:
Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Sven Hertel


Kerstin Grimm - Malerei, Zeichnung, Plasik
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 14.04.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen M... [mehr lesen]
Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen Mischtechniken sind, begleiten die Arbeiten auf Papier anekdotisch und weiten den Horizont der künstlerischen Möglichkeiten vor allem im Figürlichen.
Die zeitlose, transzendente Art der Figuration befördert das Denken an die alten, fragilen Bestände grafischer Kabinette – denen man, mehr als abgeschilderter Gegenwart, noch Geheimnisse zutraut. Viele der Blätter bestehen aus geschichteten Papieren, die nicht nur collagiert, sondern außerdem in vielen Prozessen überarbeitet, verklebt und verdichtet werden – um schließlich, wie die Miniaturen alter Handschriften, gehüllt in eine Aura großer Kostbarkeit, daherzukommen.
Kerstin Grimm lebt und arbeitet in Berlin

Tickets: 3,00 €

Wo findet’s statt:
KUNSTHALLE Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Desssau-Rosslau

Veranstalter: Gerhard lambrecht


BELIEVE - The Tribute To The Life And Music Of Cher
(Rubrik: Konzert / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 14.04.2026 / 19:00 Uhr

Das Tribute-Showhighlight über die Ikone der künstlerischen Selbstverwirklichung – auf Tournee!
  Geboren als Cherilyn Sarkisian am 20. Mai 1946 in Kalifornien, ist sie eine der bekanntesten, vielseitigsten und einflussreichsten Künstlerinnen in der Geschichte der Popmusik: Cher!  
Ihre Karriere erstreckt sich über sechs Jahrzehnte und um... [mehr lesen]
Das Tribute-Showhighlight über die Ikone der künstlerischen Selbstverwirklichung – auf Tournee!
 

Geboren als Cherilyn Sarkisian am 20. Mai 1946 in Kalifornien, ist sie eine der bekanntesten, vielseitigsten und einflussreichsten Künstlerinnen in der Geschichte der Popmusik: Cher!  
Ihre Karriere erstreckt sich über sechs Jahrzehnte und umfasst Musik, Film, Fernsehen und Mode. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme, ihrer charismatischen Bühnenpräsenz und ihrem ständigen Wandel hat sie sich als eine der beständigsten Persönlichkeiten der Unterhaltungsindustrie etabliert. Die brandneue Live-Show „BELIEVE – The Tribute To The Life And Music Of Cher” bringt Leben und Werk der Ikone in ihrer eigentlich unnachahmlichen Art als Tribute-Show zurück auf die Bühne – mit jeder Menge Hits, LED-Show und Tanz-Ensemble. Eine Show wie Cher selbst - voller Power, Präsenz, Eleganz und Extravaganz sowie einem ganz speziellen, seelendurchdringenden Timbre.

„BELIEVE – The Tribute To The Life And Music Of Cher” ist eine Show, die der Ikone nicht nur ein würdiges Denkmal setzt, sondern sie in all ihrer Vielfalt, Extravaganz und Einzigartigkeit für einen Abend zurück auf die Bühne holt. Fast fünfzig Songs, dargeboten von verschiedenen Sängerinnen und auch Sängern, führen mit kurzen, aber eindringlichen Erläuterungen und Anekdoten durch die bewegten Jahrzehnte ihres epochemachenden Schaffens.

Weitere Informationen finden Sie unter www.resetproduction.de
Tickets gibt es ab sofort unter anhaltisches-theater.reservix.de
 


Tickets: 53,90 €

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06844 Dessau-Roßlau (Innerstadt)

The Cher Show
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 14.04.2026 / 19:00 Uhr

Sie ist kein Pop-Star, sie ist eine Ikone! Mit ihrem unverwechselbaren Disco-Sound, glamourösen Auftritten und der Kunst, sich stets neu zu erfinden, ist Cher das wohl größte Phänomen der Pop-Geschichte!
Ein Hauch Provokation, reichlich Sex-Appeal und ein explosiver Entertainment-Faktor bestimmen die Karriere der Grand Dame der Charts seit inzwisch... [mehr lesen]
Sie ist kein Pop-Star, sie ist eine Ikone! Mit ihrem unverwechselbaren Disco-Sound, glamourösen Auftritten und der Kunst, sich stets neu zu erfinden, ist Cher das wohl größte Phänomen der Pop-Geschichte!
Ein Hauch Provokation, reichlich Sex-Appeal und ein explosiver Entertainment-Faktor bestimmen die Karriere der Grand Dame der Charts seit inzwischen 60 Jahren. Nun kommt ihre Lebensgeschichte mit »Göttin des Pop« in einem glitzernden Feuerwerk ihrer größten Hits erstmals auf die Bühnen Deutschlands – direkt vom Broadway.
Anlässlich des 60. Bühnenjubiläums von Cher und dem 50. Geburtstag ihrer gleichnamigen TV-Sendung »Göttin des Pop« erzählt das glanzvolle Broadway-Musical 2025 in Deutschland und Österreich die außergewöhnliche Lebensgeschichte der stilprägende Ikone mit ihren weltbekannten Songs aus über 200 Millionen verkauften Platten. Ausgestattet mit den unverwechselbaren Original-Kostümen von Emmy-Preisträger Bob Mackie und sensationellen Choreografien, drehen 35 Hits wie »Believe« über »If I Could Turn Back Time« bis »Strong Enough« die Zeit in der Musikgeschichte zurück. Von den Anfängen bis zur Gegenwart: Feiere mit jeder Note den Aufstieg der Göttin der Pop-Musik!
Stars kommen und gehen, doch Cher ist für die Ewigkeit! Erlebe die kraftvollen Songs und emotionalen Melodien aus sechs Jahrzehnten Pop-Geschichte in einer schillernden Show, die genauso spektakulär ist wie Cher selbst.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 15.04.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.

Wo findet’s statt:
Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Sven Hertel


Kerstin Grimm - Malerei, Zeichnung, Plasik
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 15.04.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen M... [mehr lesen]
Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen Mischtechniken sind, begleiten die Arbeiten auf Papier anekdotisch und weiten den Horizont der künstlerischen Möglichkeiten vor allem im Figürlichen.
Die zeitlose, transzendente Art der Figuration befördert das Denken an die alten, fragilen Bestände grafischer Kabinette – denen man, mehr als abgeschilderter Gegenwart, noch Geheimnisse zutraut. Viele der Blätter bestehen aus geschichteten Papieren, die nicht nur collagiert, sondern außerdem in vielen Prozessen überarbeitet, verklebt und verdichtet werden – um schließlich, wie die Miniaturen alter Handschriften, gehüllt in eine Aura großer Kostbarkeit, daherzukommen.
Kerstin Grimm lebt und arbeitet in Berlin

Tickets: 3,00 €

Wo findet’s statt:
KUNSTHALLE Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Desssau-Rosslau

Veranstalter: Gerhard lambrecht


Anne Frank
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 15.04.2026 / 10:00 Uhr

»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus unt... [mehr lesen]
»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus untertauchen. Zwei Jahre lang wird die enge Wohnung für sie ein lebensnotwendiges Refugium und bedrückendes Gefängnis zugleich. Zu ihrem 13. Geburtstag bekam sie ein Tagebuch geschenkt, sie vertraut ihm alles an, was sie erlebt, denkt und fühlt. Sie beschreibt eindringlich ihren Alltag, der geprägt ist von quälender Einsamkeit und der ständigen Angst, entdeckt zu werden, und erzählt gleichzeitig voller Lebensmut von ihren Träumen für die Zeit nach der Befreiung. In dieser engen, bedrohten Welt im Hinterhaus der Prinsengracht 263 erlebt sie die ganz normalen Sorgen und Sehnsüchte einer Jugendlichen. Die erste Verliebtheit, die Suche nach der eigenen Persönlichkeit, das schwierige und doch liebevolle Verhältnis zu den Eltern, ihren Wunsch, Schriftstellerin zu werden – alles hält sie fest. Vor allem aber beschäftigt sie immer wieder der Krieg und die Situation der Juden. 1944 wird die Familie an die Nationalsozialisten verraten und ins KZ Auschwitz verschleppt. Ein halbes Jahr später wird Anne in Bergen-Belsen ermordet, wenige Wochen vor der Befreiung des Lagers durch die Alliierten. Vater Otto, der als Einziger überlebt, findet das Tagebuch seiner Tochter und erfüllt ihr mit der Veröffentlichung ihren Traum, auch über ihren Tod hinaus fortzuleben. Das Schreiben war für Anne lebensnotwendig. Ihre Schilderungen sind kraftvoll und klar und erschaffen eindringliche Bilder. Mit den Mitteln des Figuren- und Objekttheaters taucht die Inszenierung in Annes Tagebuch ein, erkundet die Welt ihrer Worte und Gedanken und untersucht, wie ihre Fragen und Botschaften sich mit dem Heute verbinden.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Anne Frank
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 15.04.2026 / 15:00 Uhr

»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus unt... [mehr lesen]
»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus untertauchen. Zwei Jahre lang wird die enge Wohnung für sie ein lebensnotwendiges Refugium und bedrückendes Gefängnis zugleich. Zu ihrem 13. Geburtstag bekam sie ein Tagebuch geschenkt, sie vertraut ihm alles an, was sie erlebt, denkt und fühlt. Sie beschreibt eindringlich ihren Alltag, der geprägt ist von quälender Einsamkeit und der ständigen Angst, entdeckt zu werden, und erzählt gleichzeitig voller Lebensmut von ihren Träumen für die Zeit nach der Befreiung. In dieser engen, bedrohten Welt im Hinterhaus der Prinsengracht 263 erlebt sie die ganz normalen Sorgen und Sehnsüchte einer Jugendlichen. Die erste Verliebtheit, die Suche nach der eigenen Persönlichkeit, das schwierige und doch liebevolle Verhältnis zu den Eltern, ihren Wunsch, Schriftstellerin zu werden – alles hält sie fest. Vor allem aber beschäftigt sie immer wieder der Krieg und die Situation der Juden. 1944 wird die Familie an die Nationalsozialisten verraten und ins KZ Auschwitz verschleppt. Ein halbes Jahr später wird Anne in Bergen-Belsen ermordet, wenige Wochen vor der Befreiung des Lagers durch die Alliierten. Vater Otto, der als Einziger überlebt, findet das Tagebuch seiner Tochter und erfüllt ihr mit der Veröffentlichung ihren Traum, auch über ihren Tod hinaus fortzuleben. Das Schreiben war für Anne lebensnotwendig. Ihre Schilderungen sind kraftvoll und klar und erschaffen eindringliche Bilder. Mit den Mitteln des Figuren- und Objekttheaters taucht die Inszenierung in Annes Tagebuch ein, erkundet die Welt ihrer Worte und Gedanken und untersucht, wie ihre Fragen und Botschaften sich mit dem Heute verbinden.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 15.04.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


BNE-Stammtisch
(Rubrik: Vortrag/Lesung/Vorführung / eingetragen von )
Mi., 15.04.2026 / 17:00 - 19:00 Uhr

Der zweite BNE-Stammtisch im Jahr 2026 findet am 15. April 2026 um 17 Uhr im Umweltbundesamt (UBA) am Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau im Erweiterungsbau (graues Gebäude östlich des UBA Hauptgebäudes) in Raum 0.04 statt.
Alle interessierten Lehrerinnen und Lehrer sowie Bildungsakteurinnen und Bildungsakteure sind herzlich eingeladen, am BNE... [mehr lesen]
Der zweite BNE-Stammtisch im Jahr 2026 findet am 15. April 2026 um 17 Uhr im Umweltbundesamt (UBA) am Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau im Erweiterungsbau (graues Gebäude östlich des UBA Hauptgebäudes) in Raum 0.04 statt.
Alle interessierten Lehrerinnen und Lehrer sowie Bildungsakteurinnen und Bildungsakteure sind herzlich eingeladen, am BNE-Stammtisch teilzunehmen.
Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die thematische Vielfalt des Umweltbundesamtes . Dabei werden unter anderem Themen wie Klimaschutz und nachhaltiger Konsum genauer vorgestellt. Es werden zudem ausgewählte Informations- und Bildungsmaterialien des Umweltbundesamtes präsentiert und es sollen auch Möglichkeiten der Kooperation mit dem Umweltbundesamt ausgelotet werden.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung im Vorfeld gebeten. Diese ist per E-Mail an bildungsbuero@dessau-rosslau.de möglich.
Der BNE-Stammtisch wird von der Pädagogischen Arbeitsstelle BNE am Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) in Kooperation mit dem Kommunalen Bildungsbüro der Stadt Dessau-Roßlau organisiert. Für Rückfragen steht Frau Dr. Agnė Tonkūnaitė-Thiemann, Leiterin des Kommunalen Bildungsbüros, gern zur Verfügung (Telefon: 0340-204 1604, E-Mail: bildungsbuero@dessau-rosslau.de).
 

Wo findet’s statt:
Umweltbundesamt, Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Kommunales Bildungsbüro der Stadt dessau-Roßlau


Karat – Tour 2026
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 15.04.2026 / 20:00 Uhr

Die Berliner Kultband KARAT feierte 2025 ihr 50jähriges Jubiläum. Es gibt nur wenige Bands von Rang, die auf eine solche lange Geschichte zurückblicken. Die meisten davon – seien wir doch ehrlich – sind dabei längst zu nostalgischen Coverbands ihrer selbst geworden. KARAT sind einen anderen, ihren eigenen Weg gegangen: Dem der permanenten Suche, der ... [mehr lesen]
Die Berliner Kultband KARAT feierte 2025 ihr 50jähriges Jubiläum. Es gibt nur wenige Bands von Rang, die auf eine solche lange Geschichte zurückblicken. Die meisten davon – seien wir doch ehrlich – sind dabei längst zu nostalgischen Coverbands ihrer selbst geworden. KARAT sind einen anderen, ihren eigenen Weg gegangen: Dem der permanenten Suche, der ständigen Bewegung und Selbstbefragung. Es hat in diesem fünf Jahrzehnte währenden Prozess einige Brüche gegeben. Musiker, die jahrelang Kurs und Klang der Band maßgeblich prägten, machten Platz für neue Charaktere und neue Ideen. Die heute den 50. Bandgeburtstag feiern, kommen zum Teil aus anderen Generationen, bieten von ihrer Lebenserfahrung her ein breit gefächertes Spektrum. Und trotzdem, oder vielmehr: Gerade deshalb blieb die Idee dahinter immer jung.
Exemplarisch deutlich wird diese einzigartige Bandentwicklung als offenes Kreativsystem in der Position den Frontmanns: Die hatte Herbert Dreilich drei Jahrzehnte inne. Dabei wurden die größten Erfolge der Band gefeiert, er hat ihnen quasi ein Gesicht gegeben. Seit zwei Jahrzehnten steht sein Sohn an seiner Stelle. Er brachte die Skeptiker längst zum Schweigen und hat den Beweis angetreten, dass er seinem Vater nicht nur äußerlich ähnlich sieht, sondern auch dessen kreative Energie geerbt hat. Doch keineswegs ist Claudius Dreilich eine Kopie, sowohl mit seinem Gesang, als auch mit seinem Charisma und seiner dennoch nahbaren Extrovertiertheit avanciert er zu einer
Künstlerpersönlichkeit. So kann er der Band heute genauso Motor sein, wie es sein Vater 30 Jahre lang war.
Über 50 Jahre KARAT sind zuallererst die etlichen, großen Hits – inzwischen allesamt gestandene Klassiker. Aber sie passen wunderbar ins Hier und Jetzt, weil sie im eigentlichen Sinne zeitlos sind: Hier wird nicht die Asche des Feuers angebetet, sondern dessen Glut weitergetragen. KARAT sind fünf Dekaden deutsch-deutsche Musikgeschichte. Gleich im ersten Jahrzehnt entstehen etliche Meilensteine, in der BRD ehrt man sie mit Goldenen Schallplatten, sie sind Gast bei „Wetten dass…“ und Peter Maffay feiert seinen bisher größten Hit mit dem Karat-Cover „Über sieben Brücken musst du gehn“ – das alles war nicht nur höchst erfreulich, sondern eine Sensation – für eine Band aus dem Osten. Die zweite Dekade beginnt mit der Verleihung der Goldenen Europa (1986) und endet im längst wiedervereinten Deutschland mit dem bereits zehnten KARAT-Album „Die geschenkte Stunde“ (1995) – drei Jahre zuvor holen Gitarrist Bernd Römer und seine Kollegen den neuen Keyboarder Martin Becker in die Band. Das dritte Jahrzehnt vereint Highlights wie einen Auftritt beim „Rockpalast“ und eine Tournee mit dem Filmorchester Babelsberg, aber es endet tragisch: Herbert Dreilich erliegt 2004 seinem Krebsleiden.
Eine neue Ära beginnt mit der vierten Dekade, denn mit Claudius Dreilich als neuem Sänger erleben KARAT den Glücksfall, dass die Band den schweren Abschied zur Chance für die Zukunft umgedeutet hat. Und sie bleiben erfolgreich: Neben vielen eigenen Tourneen sind sie Teil der „Ostrock Klassik“- Konzerte, holen sich für eine Weihnachtstour ein A cappella-Frauenquintett dazu, kollaborieren mit den Kieler Philharmonikern und freuen sich über die Interpretationen ihrer Songs von (u.a.) Helene Fischer, Chris de Burgh und Max Raabe. Nicht zuletzt gibt es mal wieder eine Goldene Schallplatte (2010 für „Vierzehn Karat“) und fünf Jahre später die Goldene Henne.
Auch in der bisher letzten Dekade befinden sich KARAT auf der Überholspur, so wird mit Universal Music ein neuer Vertriebspartner für die neuen Alben gefunden und selbst eine Pandemie kann dieseBand nicht stoppen: KARAT melden sich mit Auto- und Hotelzimmer- sowie ca. 40 Konzerten mit eingeschränkter Zuschauerzahl aus der Covid19-Versenkung zurück. Die fünfte Dekade steht ebenso für einen weiteren Besetzungswechsel: Daniel Bätge sowie Heiko Jung sind die Neuzugänge an Bass beziehungsweise Schlagzeug. Man kennt die gestandenen Musiker beispielsweise aus ihrer Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg, Wolfgang Niedecken, Jan Josef Liefers oder Clueso. Nun sorgen sie mit Groove, Leidenschaft und musikalischem Können für ein neues Energielevel bei KARAT.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 16.04.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.

Wo findet’s statt:
Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Sven Hertel


Kerstin Grimm - Malerei, Zeichnung, Plasik
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 16.04.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen M... [mehr lesen]
Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen Mischtechniken sind, begleiten die Arbeiten auf Papier anekdotisch und weiten den Horizont der künstlerischen Möglichkeiten vor allem im Figürlichen.
Die zeitlose, transzendente Art der Figuration befördert das Denken an die alten, fragilen Bestände grafischer Kabinette – denen man, mehr als abgeschilderter Gegenwart, noch Geheimnisse zutraut. Viele der Blätter bestehen aus geschichteten Papieren, die nicht nur collagiert, sondern außerdem in vielen Prozessen überarbeitet, verklebt und verdichtet werden – um schließlich, wie die Miniaturen alter Handschriften, gehüllt in eine Aura großer Kostbarkeit, daherzukommen.
Kerstin Grimm lebt und arbeitet in Berlin

Tickets: 3,00 €

Wo findet’s statt:
KUNSTHALLE Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Desssau-Rosslau

Veranstalter: Gerhard lambrecht


Anne Frank
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 16.04.2026 / 10:00 Uhr

»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus unt... [mehr lesen]
»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus untertauchen. Zwei Jahre lang wird die enge Wohnung für sie ein lebensnotwendiges Refugium und bedrückendes Gefängnis zugleich. Zu ihrem 13. Geburtstag bekam sie ein Tagebuch geschenkt, sie vertraut ihm alles an, was sie erlebt, denkt und fühlt. Sie beschreibt eindringlich ihren Alltag, der geprägt ist von quälender Einsamkeit und der ständigen Angst, entdeckt zu werden, und erzählt gleichzeitig voller Lebensmut von ihren Träumen für die Zeit nach der Befreiung. In dieser engen, bedrohten Welt im Hinterhaus der Prinsengracht 263 erlebt sie die ganz normalen Sorgen und Sehnsüchte einer Jugendlichen. Die erste Verliebtheit, die Suche nach der eigenen Persönlichkeit, das schwierige und doch liebevolle Verhältnis zu den Eltern, ihren Wunsch, Schriftstellerin zu werden – alles hält sie fest. Vor allem aber beschäftigt sie immer wieder der Krieg und die Situation der Juden. 1944 wird die Familie an die Nationalsozialisten verraten und ins KZ Auschwitz verschleppt. Ein halbes Jahr später wird Anne in Bergen-Belsen ermordet, wenige Wochen vor der Befreiung des Lagers durch die Alliierten. Vater Otto, der als Einziger überlebt, findet das Tagebuch seiner Tochter und erfüllt ihr mit der Veröffentlichung ihren Traum, auch über ihren Tod hinaus fortzuleben. Das Schreiben war für Anne lebensnotwendig. Ihre Schilderungen sind kraftvoll und klar und erschaffen eindringliche Bilder. Mit den Mitteln des Figuren- und Objekttheaters taucht die Inszenierung in Annes Tagebuch ein, erkundet die Welt ihrer Worte und Gedanken und untersucht, wie ihre Fragen und Botschaften sich mit dem Heute verbinden.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Anne Frank
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 16.04.2026 / 15:00 Uhr

»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus unt... [mehr lesen]
»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus untertauchen. Zwei Jahre lang wird die enge Wohnung für sie ein lebensnotwendiges Refugium und bedrückendes Gefängnis zugleich. Zu ihrem 13. Geburtstag bekam sie ein Tagebuch geschenkt, sie vertraut ihm alles an, was sie erlebt, denkt und fühlt. Sie beschreibt eindringlich ihren Alltag, der geprägt ist von quälender Einsamkeit und der ständigen Angst, entdeckt zu werden, und erzählt gleichzeitig voller Lebensmut von ihren Träumen für die Zeit nach der Befreiung. In dieser engen, bedrohten Welt im Hinterhaus der Prinsengracht 263 erlebt sie die ganz normalen Sorgen und Sehnsüchte einer Jugendlichen. Die erste Verliebtheit, die Suche nach der eigenen Persönlichkeit, das schwierige und doch liebevolle Verhältnis zu den Eltern, ihren Wunsch, Schriftstellerin zu werden – alles hält sie fest. Vor allem aber beschäftigt sie immer wieder der Krieg und die Situation der Juden. 1944 wird die Familie an die Nationalsozialisten verraten und ins KZ Auschwitz verschleppt. Ein halbes Jahr später wird Anne in Bergen-Belsen ermordet, wenige Wochen vor der Befreiung des Lagers durch die Alliierten. Vater Otto, der als Einziger überlebt, findet das Tagebuch seiner Tochter und erfüllt ihr mit der Veröffentlichung ihren Traum, auch über ihren Tod hinaus fortzuleben. Das Schreiben war für Anne lebensnotwendig. Ihre Schilderungen sind kraftvoll und klar und erschaffen eindringliche Bilder. Mit den Mitteln des Figuren- und Objekttheaters taucht die Inszenierung in Annes Tagebuch ein, erkundet die Welt ihrer Worte und Gedanken und untersucht, wie ihre Fragen und Botschaften sich mit dem Heute verbinden.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Vom Keller bis zum Dach
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
Do., 16.04.2026 / 17:00 Uhr

Führung durch das Schloss Luisium mit der Kastellanin Corinna Meyer Benckenstein.

Preis: 12 € p. P.
Anmeldung: Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung unter schloss-luisium@gartenreich.de
oder +49 (0)340 218370

Tickets: 12,00 €

Wo findet’s statt:
Schloss Luisium, Am Luisium 1, 06844 Dessau-Roßlau (OT Waldersee)

Veranstalter: Kulturstiftung Dessau-Wörlitz


The Magic Night of Dancing Musicals
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 16.04.2026 / 19:00 Uhr

Tauchen Sie ein in eine Show, die keine Wünsche offenlässt! Mit internationalen Künstlern, darunter Stars vom berühmten Londoner West End, erwartet Sie ein Abend, der Sie nicht nur zum Mitwippen, sondern zum Tanzen und Mitsingen animiert!
Die Highlights aus den größten Tanzmusicals der Welt – geballt in einer mitreißenden Show!
Freuen Si... [mehr lesen]
Tauchen Sie ein in eine Show, die keine Wünsche offenlässt! Mit internationalen Künstlern, darunter Stars vom berühmten Londoner West End, erwartet Sie ein Abend, der Sie nicht nur zum Mitwippen, sondern zum Tanzen und Mitsingen animiert!
Die Highlights aus den größten Tanzmusicals der Welt – geballt in einer mitreißenden Show!
Freuen Sie sich auf unvergessliche Szenen aus „Footloose“, „Saturday Night Fever“, „Flashdance“, „Miami Nights“ und vielen weiteren weltbekannten Tanzklassikern. Wenn die Petticoats in „Grease“ wirbeln, die Nonnen in „Sister Act“ die Bühne rocken und das Tanzfieber aus „Dirty Dancing“ Gänsehaut verursacht, dann ist klar: Das Publikum ist mittendrin im Geschehen!
Internationale Tanz- und Musicalstars, atemberaubende Kostüme, aufsehenerregende Lichtshows und elektrisierende Choreografien versprechen einen Abend voller Magie und Leidenschaft. Jeder Moment dieser Show ist ein Erlebnis für die Sinne, das Sie nicht verpassen dürfen!
Erleben Sie die Tanzsensation des Jahres – live, energiegeladen und unvergesslich!

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

The Magic Night Of Dance Musicals
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 16.04.2026 / 19:00 Uhr

Die Highlights aus den größten Tanzmusicals der Welt – geballt in einer mitreißenden Show – auf großer Tournee durch Deutschland

Es sind unvergessliche Szenen, wenn im Kultmusical „Grease“ die Petticoats wirbeln, wenn die Nonnen in „Sister Act“ die Bühne rocken und das Tanzfieber aus „Dirty Dancing“ Gänsehaut verursacht. Au... [mehr lesen]
Die Highlights aus den größten Tanzmusicals der Welt – geballt in einer mitreißenden Show – auf großer Tournee durch Deutschland

Es sind unvergessliche Szenen, wenn im Kultmusical „Grease“ die Petticoats wirbeln, wenn die Nonnen in „Sister Act“ die Bühne rocken und das Tanzfieber aus „Dirty Dancing“ Gänsehaut verursacht. Ausgefeilte Choreografien und artistische Tanz-Einlagen mit Live-Gesang bringen das Publikum mitten ins Geschehen. „The Magic Of Dance Musicals“ vereint die Highlights der größten Tanzmusicals der Welt geballt in einer temporeichen Show: packende Szenen aus „Footloose“, „Saturday Night Fever“, „Flashdance“, „Miami Nights“ und vielen weiteren weltbekannten Tanzklassikern. Ein Abend, der nicht nur zum Mitwippen, sondern zum Mittanzen und Mitsingen animiert!

Weitere Informationen finden Sie unter www.resetproduction.de
Tickets gibt es ab sofort unter anhaltisches-theater.reservix.de
 

Tickets: 47,90 €

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06844 Dessau-Roßlau (Innerstadt)

Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 17.04.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.

Wo findet’s statt:
Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Sven Hertel


Anne Frank
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 17.04.2026 / 10:00 Uhr

»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus unt... [mehr lesen]
»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus untertauchen. Zwei Jahre lang wird die enge Wohnung für sie ein lebensnotwendiges Refugium und bedrückendes Gefängnis zugleich. Zu ihrem 13. Geburtstag bekam sie ein Tagebuch geschenkt, sie vertraut ihm alles an, was sie erlebt, denkt und fühlt. Sie beschreibt eindringlich ihren Alltag, der geprägt ist von quälender Einsamkeit und der ständigen Angst, entdeckt zu werden, und erzählt gleichzeitig voller Lebensmut von ihren Träumen für die Zeit nach der Befreiung. In dieser engen, bedrohten Welt im Hinterhaus der Prinsengracht 263 erlebt sie die ganz normalen Sorgen und Sehnsüchte einer Jugendlichen. Die erste Verliebtheit, die Suche nach der eigenen Persönlichkeit, das schwierige und doch liebevolle Verhältnis zu den Eltern, ihren Wunsch, Schriftstellerin zu werden – alles hält sie fest. Vor allem aber beschäftigt sie immer wieder der Krieg und die Situation der Juden. 1944 wird die Familie an die Nationalsozialisten verraten und ins KZ Auschwitz verschleppt. Ein halbes Jahr später wird Anne in Bergen-Belsen ermordet, wenige Wochen vor der Befreiung des Lagers durch die Alliierten. Vater Otto, der als Einziger überlebt, findet das Tagebuch seiner Tochter und erfüllt ihr mit der Veröffentlichung ihren Traum, auch über ihren Tod hinaus fortzuleben. Das Schreiben war für Anne lebensnotwendig. Ihre Schilderungen sind kraftvoll und klar und erschaffen eindringliche Bilder. Mit den Mitteln des Figuren- und Objekttheaters taucht die Inszenierung in Annes Tagebuch ein, erkundet die Welt ihrer Worte und Gedanken und untersucht, wie ihre Fragen und Botschaften sich mit dem Heute verbinden.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Kerstin Grimm - Malerei, Zeichnung, Plasik
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 17.04.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen M... [mehr lesen]
Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen Mischtechniken sind, begleiten die Arbeiten auf Papier anekdotisch und weiten den Horizont der künstlerischen Möglichkeiten vor allem im Figürlichen.
Die zeitlose, transzendente Art der Figuration befördert das Denken an die alten, fragilen Bestände grafischer Kabinette – denen man, mehr als abgeschilderter Gegenwart, noch Geheimnisse zutraut. Viele der Blätter bestehen aus geschichteten Papieren, die nicht nur collagiert, sondern außerdem in vielen Prozessen überarbeitet, verklebt und verdichtet werden – um schließlich, wie die Miniaturen alter Handschriften, gehüllt in eine Aura großer Kostbarkeit, daherzukommen.
Kerstin Grimm lebt und arbeitet in Berlin

Tickets: 3,00 €

Wo findet’s statt:
KUNSTHALLE Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Desssau-Rosslau

Veranstalter: Gerhard lambrecht


Kindertanz ab 4 Jahre
(Rubrik: Kurs/Seminar/Hobby / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 17.04.2026 / 15:30 - 16:30 Uhr

Die Kindertanzgruppe „SCHAUT-hin!“ sucht talentierte Kinder im Alter ab 4 bis 5 Jahre. Die Kinder sollten Spaß an sportlicher Bewegung haben. Interessierte Eltern sind mit ihrem Kind herzlich eingeladen. Mitzubringen ist Sportzeug. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich,
unter E-Mail: kontakt@schauthin.de

Tickets: 30,00 €

Wo findet’s statt:
Mehrgenerationenhaus Dessau, Erdmannsdorffstraße 3, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tanzgruppe SCHAUT-hin! e.V.


Buchbinde - Workshop
(Rubrik: Kurs/Seminar/Hobby / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 17.04.2026 / 16:00 - 19:00 Uhr

Im Buchbinde-Workshop werden wir ein fadengeheftetes Notizbuch aus Recyclingpapier mit offenem Rücken im Format DIN A6 herstellen. Die Teilnehmer können zwischen verschiedenen Fadenheftungen wählen. Dabei verwenden wir einfache Materialien und Werkzeuge, sodass man es zu Hause wiederholen kann.

Wo findet’s statt:
Werkstatt-Café Dessau, Ferdinand-von-Schill-Straße 3, 06844 Dessau-Roßlau (Dessau)

Veranstalter: Werkstattcafe Dessau e.V.


Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 17.04.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Yesterday. A tribute to The Beatles
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 17.04.2026 / 19:30 Uhr

Keine Band hat die Musikwelt so nachhaltig geprägt wie die Beatles. Ihre Popularität ist seit über
50 Jahren ungebrochen. Die Show YESTERDAY - A TRIBUTE TO THE BEATLES bringt die „vier
Liverpooler“ endlich zurück auf die Bühne. Vier erstklassige Musiker aus Großbritannien,
Frankreich und Deutschland verkörpern John Lennon, Paul M... [mehr lesen]
Keine Band hat die Musikwelt so nachhaltig geprägt wie die Beatles. Ihre Popularität ist seit über
50 Jahren ungebrochen. Die Show YESTERDAY - A TRIBUTE TO THE BEATLES bringt die „vier
Liverpooler“ endlich zurück auf die Bühne. Vier erstklassige Musiker aus Großbritannien,
Frankreich und Deutschland verkörpern John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und
Ringo Starr so authentisch, dass man sich in einem Konzert der wahren Beatles glaubt. Sie
erobern die Herzen der Fans in einem emotional packenden, mitreißenden Fest der Freude. Mit
Songs wie „Let it be“, „Help“, „Penny Lane“ oder „Hey Jude“ drehen sie mühelos die Zeit zurück.
Wenn tausend Zuhörer ihr „Yeah, yeah, yeah“ erwidern, ist der Zeitgeist der sechziger Jahre
wach, dann liegt ein Hauch von Musik-Revolution in der Luft.
Die aktuelle Deutschland-Tournee startet pünktlich zum 50. Jahrestag von „Sgt. Pepper’s Lonely
Hearts Club Band“, dem „besten Album aller Zeiten“ (Rolling Stone). Für die Show YESTERDAY - A
TRIBUTE TO THE BEATLES wurden nach einem internationalen Casting vier namhafte Musiker
engagiert.Als Fab Four entführen
ERIC PAISLEY alias John Lennon
CYRIL LAURENT alias Paul McCartney
BILLY SHEARS alias Ringo Star
MIKE WILBURY alias Georg Harrison
ihr Publikum authentisch, mit viel Liebe zum Detail ins Flair der sechziger Jahre. Wechselnde
Kostüme aus der Beatles-Ära, weltberühmte Songs auf originalgetreuen Instrumenten,
täuschend echte Stimmen – all das bietet YESTERDAY dem Publikum in einem über
zweistündigen Konzerterlebnis.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Nachtwächter-Rundgang
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 17.04.2026 / 20:00 - 21:30 Uhr

Folgen Sie einem der schlecht bezahlten Hüter von Ordnung und Sicherheit auf seinem Rundgang durch die Stadt und erfahren den Teil Dessauer Stadtgeschichte, welcher im Verborgenen spielt: Meuchelmord und verbotene Vergnügungen, heimliche Liebschaften und teuflisch seltsame Erscheinungen.

Treffpunkt: Turmeingang der Marienkirche, Tickets sind auch beim Nachtwächter erhältlich

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Marienkirche Dessau, Schloßplatz 6, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Blues-Konzert
(Rubrik: Konzert / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 17.04.2026 / 20:00 Uhr

Roger C. Wade and The Houserockers
In den letzten 30 Jahren hat sich der Brite Roger C. Wade (harp/vocals) als herausragender Mundharmonikaspieler der Zunft deutscher Bluestraditionalisten etabliert. Sein ebenso kraftvoller wie sensibler Stil und sein eindringliches Bluesfeeling, gepaart mit einem gesunden Maß an Virtuosität, begeistern den Bluesspez... [mehr lesen]
Roger C. Wade and The Houserockers
In den letzten 30 Jahren hat sich der Brite Roger C. Wade (harp/vocals) als herausragender Mundharmonikaspieler der Zunft deutscher Bluestraditionalisten etabliert. Sein ebenso kraftvoller wie sensibler Stil und sein eindringliches Bluesfeeling, gepaart mit einem gesunden Maß an Virtuosität, begeistern den Bluesspezialisten und das Partypublikum gleichermaßen. Spontaneität, Humor und eine energiegeladene "Stage presence" - so schätzt das Publikum Roger C. Wade seit über 25 Jahren in Deutschland und Europa.
Rogers spielt Mundharmonika ganz im Stil seiner Vorbilder Little Walter aus Chicago sowie der legendären Harpspieler der Westküste, George „Harmonica“ Smith und William Clarke. Der Gitarrist T-Man Michalke ist fest in der Tradition der 50er Jahre verwurzelt. Seine packenden Gitarrensoli und seine geschmackvolle Begleitung erinnern an seine Vorbilder T-Bone Walker, Robert Lockwood und Hollywood Fats. Marion Wade spielt rollende Shuffles, Blues und Boogie im Stil von Otis Spann aus Chicago und ihrem Vorbild Fred Kaplan aus Los Angeles, bei dem sie persönlich den swingenden West Coast Stil lernte. Roger, T-Man und Marion sind schon seit 25 Jahren ein musikalisches Team. Der Bassist Stephan Roffmann und der Berliner Drummer Micha Maass liefern den unverwechselbaren Beat. Diese beiden hochtalentierten Musiker sind noch in ihren Zwanzigern und repräsentieren die neue Generation deutscher Bluesmusiker.
Roger & The Houserockers widmen sich voll und ganz Ihrer Liebe zum Blues und begeistern stets durch ihre dynamische Live-Show, die das Publikum mit müden Beinen, wunden Händen und einem Lächeln im Gesicht zurücklässt.

Tickets: 20,00 €

Wo findet’s statt:
Café-Bistro im Bauhaus Dessau, Gropiusallee 38, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: SonnenBlues e.V. (Dr. Reichel)


Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 18.04.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.

Wo findet’s statt:
Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Sven Hertel


Kerstin Grimm - Malerei, Zeichnung, Plasik
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 18.04.2026 / 10:00 - 17:00 Uhr

Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen M... [mehr lesen]
Kerstin Grimm pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist seit ihrem Studium an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Sie begann mit der Zeichnung, hat die Fläche des Bildes verlassen und ist zu dieser zurückgekehrt. Die Skulpturen, die meist Bronzen und in wenigen Fällen Mischtechniken sind, begleiten die Arbeiten auf Papier anekdotisch und weiten den Horizont der künstlerischen Möglichkeiten vor allem im Figürlichen.
Die zeitlose, transzendente Art der Figuration befördert das Denken an die alten, fragilen Bestände grafischer Kabinette – denen man, mehr als abgeschilderter Gegenwart, noch Geheimnisse zutraut. Viele der Blätter bestehen aus geschichteten Papieren, die nicht nur collagiert, sondern außerdem in vielen Prozessen überarbeitet, verklebt und verdichtet werden – um schließlich, wie die Miniaturen alter Handschriften, gehüllt in eine Aura großer Kostbarkeit, daherzukommen.
Kerstin Grimm lebt und arbeitet in Berlin

Tickets: 3,00 €

Wo findet’s statt:
KUNSTHALLE Dessau, Ratsgasse 5, 06844 Desssau-Rosslau

Veranstalter: Gerhard lambrecht


Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 18.04.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Irish Experience
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 18.04.2026 / 18:00 Uhr

Die atemberaubende Irish Dance Show Irish Experience ist ein brillantes Feuerwerk aus virtuosen Tap Dance Elementen und hinreißender Folk Music. Meisterhaft und leidenschaftlich dargeboten von Spitzentänzern und hochkarätigen Musikern der grünen Insel.
Mit THE IRISH EXPERIENCE ging ein lang gehegter Traum in Erfüllung. In intensiver Zusammenarbeit... [mehr lesen]
Die atemberaubende Irish Dance Show Irish Experience ist ein brillantes Feuerwerk aus virtuosen Tap Dance Elementen und hinreißender Folk Music. Meisterhaft und leidenschaftlich dargeboten von Spitzentänzern und hochkarätigen Musikern der grünen Insel.
Mit THE IRISH EXPERIENCE ging ein lang gehegter Traum in Erfüllung. In intensiver Zusammenarbeit mit dem deutschen Produzenten Wolfgang Bäumler kreierte der international renommierte Künstler Michael Durkin eine großartige Live Show, die sowohl durch Akteure von exzellenter Klasse und Intensität besticht, als auch durch einzigartige Show-Elemente.
Die Zuschauer erwartet ein irischer Abend par excellence – meisterhaft inszeniert mit mitreißender rhythmischer Dynamik, überwältigender tänzerischer Ausdruckskraft und traumhaft schönen keltischen Melodien.
Irish Experience brilliert durch die Spitzenperformance und Virtuosität seiner Ausnahmetänzer: Diese begeistern ihr Publikum mit herausragenden solistischen Einlagen, ausgefeilten Choreografien, die Tradition und Moderne eindrucksvoll verbinden sowie synchroner Tanzperfektion in einer Schnelligkeit, die für das menschliche Auge kaum nachvollziehbar ist. Der Bühnenboden bebt, wenn das erstklassige Ensemble dem Publikum seine mitreißende Tanzperformance in vollendeter Körperbeherrschung präsentiert.
Die Profimusiker der irischen Live-Band sind überwiegend Absolventen der renommierten Universität Limerick, der einzigen Universität weltweit, an der man dieses spezielle Musikgenre studieren kann. Dieses hohe Qualitätssiegel wird auf der Bühne passioniert und kompromisslos umgesetzt.
Lassen Sie sich entführen und verzaubern von legendärer irischer Lebensfreude! Tauchen Sie ein in die einzigartige Magie der uralten irischen-keltischen Tradition und genießen Sie einen grandiosen und unvergesslichen Abend mit einem der besten Ensembles Irlands.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Flussauen und ihre Tierwelt
(Rubrik: Wanderung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 19.04.2026 / 09:00 - 11:00 Uhr

Wanderung in der Auenlandschaft
Zusammen entdecken wir besondere Tiere der Elbauen und was die Landschaft hier so wertvoll macht. Wie sieht ein Biberrevier aus? Wie unterscheide ich See- und Fischadler? Woran erkenne ich eine Wildkatze und was macht der Dachs bei uns im Wald? Diese und viele weitere spannende Fragen könnt ihr mit zur Wanderung bringen!

Wo findet’s statt:
Großkühnau, Parkplatz Burgreinaer Straße / Ecke Friedrichsplatz, 06846 Dessau-Roßslau

Veranstalter: WWF Deutschland - Büro Mittlere Elbe


Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 19.04.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.

Wo findet’s statt:
Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Sven Hertel


Kunst im Park: Zeitkapsel
(Rubrik: Kinderprogramm / eingetragen von Anhaltische Gemäldegalerie Dessau-Roßlau)
So., 19.04.2026 / 10:30 - 12:00 Uhr

„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.

Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kin... [mehr lesen]
„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.

Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kinder ab 7 Jahren statt.

Zeitkapsel
Die Gemälde in der Daueraustellung stammen aus längst vergangenen Jahrhunderten und konservieren die damalige Zeit auf unterschiedliche Weise. Wir gestalten schließlich ebenso kleine Zeitkapseln und halten fest, was uns gerade wichtig ist.

Anmeldung unter gemaeldegalerie@dessau-rosslau.de oder telefonisch unter 0340 6612600.
 

Tickets: 6,00 €

Wo findet’s statt:
Anhaltische Gemäldegalerie Dessau, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Anhaltische Gemäldegalerie Dessau


Unsichtbares Bauhaus
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 19.04.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Das Bauhausgebäude in Dessau gilt als Ikone der Moderne. Doch welche Orte in Dessau jenseits der von Walter Gropius entworfenen Bauhausbauten lassen sich noch mit dem Bauhaus verbinden? Wo wirkten, wo lebten, wo feierten die Bauhäusler in der Stadt?

Unsere Stadtführung zeigt Ihnen diese unsichtbaren Bauhausorte und lädt Sie ein, eine unbekannte Seite des Bauhauses zu entdecken.

Tickets: 12,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Kunst im Park: Zeitkapsel
(Rubrik: Kinderprogramm / eingetragen von Anhaltische Gemäldegalerie Dessau-Roßlau)
So., 19.04.2026 / 13:00 - 14:30 Uhr

„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.

Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kin... [mehr lesen]
„Kunst im Park“ findet einmal im Monat am Sonntag statt. Gemeinsam besuchen wir die Anhaltische Gemäldegalerie, betrachten Kunstwerke zu einem Thema und lassen uns schließlich im Blumengartenhaus zu eigenen Kunstwerken inspirieren.

Von 10:30 bis 12:00 Uhr findet die Veranstaltung für Kinder ab 4 Jahren und von 13:00 bis 14:30 Uhr für Kinder ab 7 Jahren statt.

Zeitkapsel
Die Gemälde in der Daueraustellung stammen aus längst vergangenen Jahrhunderten und konservieren die damalige Zeit auf unterschiedliche Weise. Wir gestalten schließlich ebenso kleine Zeitkapseln und halten fest, was uns gerade wichtig ist.

Anmeldung unter gemaeldegalerie@dessau-rosslau.de oder telefonisch unter 0340 6612600.
 

Tickets: 6,00 €

Wo findet’s statt:
Anhaltische Gemäldegalerie Dessau, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Anhaltische Gemäldegalerie Dessau


Fahrradreifenflickkurs nur für Frauen
(Rubrik: Kurs/Seminar/Hobby / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 19.04.2026 / 14:00 - 17:00 Uhr

Möchtest du lernen, wie man sich bei einer Reifenpanne selber hilft? Welches Werkzeug sollte man dabei haben? Wie baut man das Laufrad aus?
Wie klebt man den Flicken richtig? Wie wird das Rad wieder eingebaut? Was muß man beachten? Was sind dabei die kleinen Tricks? Wir zeigen dir an deinem eigenen Fahrrad, wie es geht. Nach diesem Kurs hast du keine... [mehr lesen]
Möchtest du lernen, wie man sich bei einer Reifenpanne selber hilft? Welches Werkzeug sollte man dabei haben? Wie baut man das Laufrad aus?
Wie klebt man den Flicken richtig? Wie wird das Rad wieder eingebaut? Was muß man beachten? Was sind dabei die kleinen Tricks? Wir zeigen dir an deinem eigenen Fahrrad, wie es geht. Nach diesem Kurs hast du keine Angst mehr vor dem "Plattfuß", denn du weißt, wie man bei deinem Rad vorgehen muß, um wieder weiterrollen zu können.

Der Kurs erfolgt in einer Kleingruppe mit höchstens 5 Personen.
Unbedingt eigenes Fahrrad zum Üben mitbringen!!!
Der Kurs richtet sich nur an Frauen. Männer buchen bitte den Kurs am 09.05.2026
Anmeldung bitte als e-mail senden an Dessau@adfc-sachsenanhalt.de

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Werkstatt-Café Dessau, Ferdinand-von-Schill-Straße 3, 06844 Dessau-Roßlau (Dessau)

Veranstalter: ADFC Rv. Dessau vertreten durch Frank Brune


Anne Frank
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 19.04.2026 / 15:00 Uhr

»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus unt... [mehr lesen]
»Ich werde, hoffe ich, dir alles anvertrauen können, wie ich es noch bei niemandem gekonnt habe, und ich hoffe, du wirst mir eine große Stütze sein.« Mit diesen Worten beginnt Anne Franks Tagebuch, an dem sie zwischen 1942 und 1944 schreibt. Wegen der Verfolgung durch die Nationalsozialisten muss sie mit ihrer Familie in einem Amsterdamer Hinterhaus untertauchen. Zwei Jahre lang wird die enge Wohnung für sie ein lebensnotwendiges Refugium und bedrückendes Gefängnis zugleich. Zu ihrem 13. Geburtstag bekam sie ein Tagebuch geschenkt, sie vertraut ihm alles an, was sie erlebt, denkt und fühlt. Sie beschreibt eindringlich ihren Alltag, der geprägt ist von quälender Einsamkeit und der ständigen Angst, entdeckt zu werden, und erzählt gleichzeitig voller Lebensmut von ihren Träumen für die Zeit nach der Befreiung. In dieser engen, bedrohten Welt im Hinterhaus der Prinsengracht 263 erlebt sie die ganz normalen Sorgen und Sehnsüchte einer Jugendlichen. Die erste Verliebtheit, die Suche nach der eigenen Persönlichkeit, das schwierige und doch liebevolle Verhältnis zu den Eltern, ihren Wunsch, Schriftstellerin zu werden – alles hält sie fest. Vor allem aber beschäftigt sie immer wieder der Krieg und die Situation der Juden. 1944 wird die Familie an die Nationalsozialisten verraten und ins KZ Auschwitz verschleppt. Ein halbes Jahr später wird Anne in Bergen-Belsen ermordet, wenige Wochen vor der Befreiung des Lagers durch die Alliierten. Vater Otto, der als Einziger überlebt, findet das Tagebuch seiner Tochter und erfüllt ihr mit der Veröffentlichung ihren Traum, auch über ihren Tod hinaus fortzuleben. Das Schreiben war für Anne lebensnotwendig. Ihre Schilderungen sind kraftvoll und klar und erschaffen eindringliche Bilder. Mit den Mitteln des Figuren- und Objekttheaters taucht die Inszenierung in Annes Tagebuch ein, erkundet die Welt ihrer Worte und Gedanken und untersucht, wie ihre Fragen und Botschaften sich mit dem Heute verbinden.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

The Magical Music of Harry Potter – Live in Concert
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 19.04.2026 / 15:00 Uhr

Einzigartiges Film- und Musikerlebnis: „DIE MAGISCHE MUSIK VON HARRY POTTER - LIVE IM KONZERT!“ Die beste Musik aus allen Harry-Potter-Filmen und das Drehbuch mit The Magical Film Orchestra.
Die Harry-Potter-Filme gehören zu den erfolgreichsten Filmen der Kinogeschichte. Die preisgekrönte Filmmusik kommt nun als einzigartiger Konzertabend zum ers... [mehr lesen]
Einzigartiges Film- und Musikerlebnis: „DIE MAGISCHE MUSIK VON HARRY POTTER - LIVE IM KONZERT!“ Die beste Musik aus allen Harry-Potter-Filmen und das Drehbuch mit The Magical Film Orchestra.
Die Harry-Potter-Filme gehören zu den erfolgreichsten Filmen der Kinogeschichte. Die preisgekrönte Filmmusik kommt nun als einzigartiger Konzertabend zum ersten Mal nach Europa! Ein besonderer Gast aus den Filmen, Star-Solisten, ein Chor und ein Filmmusik-Orchester werden die magische Musik von Harry Potter zum Leben erwecken. Die Besucher werden die wichtigsten musikalischen Momente von Harry Potter erleben. Auf dem Programm stehen die Filmmusiken des fünffachen Oscar-Preisträgers John Williams, Patrick Doyle, Nicolas Hooper und des Oscar-Preisträgers Alexandre Desplat sowie die beste Musik aus „Harry Potter and the Cursed Child“, das in London und New York mehrfach ausgezeichnet wurde und das erfolgreichste Theaterstück der Welt ist.
EINZIGARTIGES ERLEBNIS
Unser Publikumsliebling wird das Konzert mit jeder Menge Spaß, guter Laune und einer Portion Magie unvergesslich machen. Der Abend präsentiert eine musikalische Reise in eine magische Welt mit Freundschaft, Abenteuer, Liebe und Zusammenhalt in der gefährlichen Welt der Magier. Die Besucher erwartet ein Eintauchen in eine Welt der Verzauberung durch modernste Technik der Licht-, Ton- und Laserinszenierung sowie eine einzigartige Klangdimension, die Gänsehaut garantiert. Die visuellen und magischen Effekte werden die Herzen aller Harry-Potter-Fans höher schlagen lassen.
DIE MUSIK
Das Publikum erlebt das musikalisch Beste von Harry Potter aus allen acht Filmen und Musikstücken, die von vier talentierten Komponisten geschrieben wurden. John Williams (Star Wars, ET, Indiana Jones, Jurassic Park) komponierte die Musik für die ersten drei Filme, wie das berühmte „Hedwig's Theme“, das Leitmotiv der Harry-Potter-Filme, und „Double Trouble“ - das klassische Hogwarts-Motiv mit einem Kinderchor, sowie den lustigen „Aunt Marges Waltz“ und „Witches, Wands and Wizards“. Titel wie die „Hogwarts Hymn“ von Patrick Doyle aus dem vierten Harry-Potter-Film versetzen das Publikum in die geheimnisvolle und dunkle Welt des Trimagischen Turniers. Nicholas Hooper hat „Dumbledores Abschied“ für den fünften und sechsten Harry Potter-Film komponiert. Er hat die Harry-Potter-Musik mitgestaltet und gereift. Und schließlich hat Alexandre Desplat, der die Musik für die letzten beiden Werke der Filmreihe komponiert hat, nicht nur mit „Lily's Theme“ ein grandioses und unvergessliches Finale und Musikerlebnis geschaffen.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

The Music Of Hans Zimmer & Others
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 19.04.2026 / 19:00 Uhr

Das einzigartige Filmmusik-Erlebnis „THE MUSIC OF HANS ZIMMER & OTHERS“. Die symphonische Welt von Hans Zimmer mit Musik aus Top Gun, Dune, Der König der Löwen, Fluch der Karibik, Gladiator, The Dark Knight, Inception, Interstellar und mehr!
Kein anderer Komponist hat die Filmwelt in den letzten zwei Jahrzehnten so sehr beeinflusst wie der Oscar-... [mehr lesen]
Das einzigartige Filmmusik-Erlebnis „THE MUSIC OF HANS ZIMMER & OTHERS“. Die symphonische Welt von Hans Zimmer mit Musik aus Top Gun, Dune, Der König der Löwen, Fluch der Karibik, Gladiator, The Dark Knight, Inception, Interstellar und mehr!
Kein anderer Komponist hat die Filmwelt in den letzten zwei Jahrzehnten so sehr beeinflusst wie der Oscar-, Globe- und Emmy-Preisträger Hans Zimmer mit seinen atemberaubenden Kompositionen für Filme wie Top Gun, Dune, James Bond, Der König der Löwen, Fluch der Karibik, Gladiator, The Dark Knight, Man of Steel, Inception und Interstellar. Die Besucher erwartet ein großartiger musikalischer Abend mit einem Filmmusikorchester, Chor, Solisten, einer Lichtshow und ausgewählten Filmausschnitten.
Hans Zimmer wurde mit seiner Filmmusik zu „Rain Man“ berühmt und hat seitdem zahlreichen Hollywood-Megahits zu Erfolg und dramatisch-emotionaler Wirkung verholfen. Für die Filmmusik zu Christopher Nolans „Dunkirk“ erhielt Hans Zimmer 2018 seine elfte Oscar-Nominierung.
Das Publikum erfährt auch interessante Hintergrundgeschichten, z. B. wie Hans Zimmer mit Ridley Scott den Anfang von „Gladiator“ komplett veränderte und in den Songtext für „König der Löwen“ in der Landessprache eine Botschaft gegen die Apartheid einschmuggelte und dem großen Disney-Konzern mitteilte, dass es um Schmetterlinge gehe. Hans Zimmer nannte oft Ennio Morricone als sein Idol und Vorbild, aus dessen Repertoire Ausschnitte aus „The Good, the Bad and the Ugly“ und „Once Upon a Time in America“ zu hören sein werden.
Zimmer folgte Morricones Beispiel, die Filmmusik vor statt nach den Dreharbeiten zu komponieren, und prägte das gesamte Werk. So veränderte er beispielsweise den Anfang von Ridley Scotts „Gladiator“, woraufhin der weltberühmte Regisseur in das Studio von Hans Zimmer wechselte, der ein Künstler mit sozialem Gewissen ist und auch einen Song für die Opfer der Schießerei im Batman-Kino in Aurora sowie Musik gegen den Klimawandel komponierte - all das wird im Programm zu hören sein.
„The Music of Hans Zimmer & Others - A Celebration of Filmmusic“ wird von einem internationalen Filmorchester und -chor sowie Starsolisten dargeboten, die Gladiator und Ennio Morricones ‚Ecstasy of Gold‘ sowie Ausschnitte aus dem König der Löwen, Zimmers jüngstem Kassenschlager, in einer beeindruckenden Show mit Lichtinstallationen, Laserprojektionen und ausgewählten Filmausschnitten darbieten.
„The Music of Hans Zimmer & Others - A Celebration of Filmmusic“ ist ein unvergessliches audiovisuelles Erlebnis für alle Altersgruppen!
Auszug aus dem Programm:
Top Gun
Dune
James Bond
The Lion King
Pirates of the Caribbean
Gladiator
Pearl Harbour
Interstellar
The Dark Knight
Dunkirk
Inception
Earth
The Da Vinci Code
Man of Steel
Spider-Man
Ennio Morricone:
The Good, the Bad and the Ugly
Once upon a time in America

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 20.04.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.

Wo findet’s statt:
Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Sven Hertel


Pit und Poldi #4
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 20.04.2026 / 10:00 Uhr

Diesmal tauchen Straßenmaus Pit und Theaterratte Poldi tief ein in die Welt von Wolfgang Amadeus Mozart und erfahren eine Menge über dieses musikalische Genie. Schon als kleines Kind konnte er toll Klavier spielen. Mit 5 Jahren komponierte er sein erstes Menuett, mit 12 seine erste Oper! So ein paar Noten auf’s Papier zu kritzeln, das kann doch nicht so ... [mehr lesen]
Diesmal tauchen Straßenmaus Pit und Theaterratte Poldi tief ein in die Welt von Wolfgang Amadeus Mozart und erfahren eine Menge über dieses musikalische Genie. Schon als kleines Kind konnte er toll Klavier spielen. Mit 5 Jahren komponierte er sein erstes Menuett, mit 12 seine erste Oper! So ein paar Noten auf’s Papier zu kritzeln, das kann doch nicht so schwer sein, denkt sich Pit und versucht sich gleichfalls als »Komponierer«. Ob das wohl gut geht …
Zu hören gibt es jede Menge Mozart-Musik, vom kleinen Menuett bis zur großen Sinfonie. Und sogar eine Kinder-Sinfonie wird erklingen!
In Kooperation mit der Musikschule »Kurt Weill«

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Rathausturm-Besteigung
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 20.04.2026 / 11:00 - 11:45 Uhr

Die Turmbesteigung ist keine Führung im eigentlichen Sinne, aber Sie werden begleitet auf das höchste Gebäude der Stadt, den 73 m hohen Rathaus-Turm.

Genießen Sie von dort die Aussicht auf die Stadt und die Auenlandschaft der Mulde.

Tickets: 4,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 20.04.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Ausstellung zu Max Müller (1823–1900) aus Dessau
(Rubrik: Ausstellung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 21.04.2026 / 09:00 - 17:00 Uhr

Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte ... [mehr lesen]
Ausstellung Orient im Okzident | „Ein Freund Indiens“ Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau

Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
„Ein Freund Indiens. Der Philologe Friedrich Max Müller (1823–1900) aus Dessau“ ist der Titel eines Vortrages von Dr. Frank Kreißler am 10. Februar um 18 Uhr im Archivverbund im Alten Wasserturm (Heidestraße 21). Mit dem Vortrag wird auch zugleich eine dazugehörige Ausstellung eröffnet, die dort im Archivverbund bis zum 21. April präsentiert wird. Der Titel der Kabinettausstellung lautet „Orient im Okzident, Friedrich Max Müller (1823–1900). Ein Freund Indiens“. Es werden zahlreiche Dokumente, Bildzeugnisse und Bücher aus dem im Stadtarchiv (Anhaltische Landesbücherei Dessau) befindlichen Nachlass Friedrich Max Müllers gezeigt.
 
Als Müller im Jahr 1900 starb, trauerte man weltweit. Nachrufe bezeichneten ihn als „Freund Indiens“ und „Der Welt größten Philologen“. Gemeint war der 1823 in Dessau geborene Sprach- und Literaturwissenschaftler Friedrich Max Müller, der als Professor in Oxford mit seinen Sanskritforschungen und zahlreichen grundlegenden Publikationen wahrlich Weltruhm erlangt hatte.
Friedrich Max Müller wurde am 6. Dezember 1823 in Dessau als Sohn des Dichters Wilhelm Müller (1794–1827) und von Adelheid Basedow, einer Enkelin des Philanthropinum-Gründers Johann Bernhard Basedow (1724–1790) geboren. Nach dem Schulbesuch in Dessau bereitete sich Friedrich Max Müller ab 1836 am berühmten Nicolai-Gymnasium in Leipzig auf sein Abitur vor, das er dann am „Francisceum“ in Zerbst ablegte. 1841 bis 1844 studierte er Philologie und Philosophie an den Universitäten Leipzig und Berlin, Sein besonderes Interesse galt der Indologie und dem Sanskrit. Seine wissenschaftliche Arbeit führte ihn 1845 nach Paris und 1846 nach London. 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen in Oxford und wurde an der dortigen Universität ab 1868 erster Inhaber des Lehrstuhls für vergleichende Religionswissenschaft. Friedrich Max Müller gab viele herausragende wissenschaftliche Werke heraus, unter anderem die „Sacred books of the East“ in 50 Bänden sowie „India what can it teach us?“ (London 1883) als sein populärstes Buch. Für seine Lebensleistung erhielt Friedrich Max Müller zahlreiche Orden und Auszeichnungen. Er starb am 28. Oktober 1900 in Oxford. Seine Werke werden noch immer von Studenten der Indologie und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. Die deutschen Goethe-Institute in Indien firmieren unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“.
Die Ausstellung kann von Montag bis Donnerstag zu den Öffnungszeiten des Archivverbundes besucht werden.

Wo findet’s statt:
Archivverbund Dessau (Alter Wasserturm), Heidestraße 21, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Sven Hertel


Die Verwandlung
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Die., 21.04.2026 / 15:00 Uhr

»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Gr... [mehr lesen]
»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Grete aufkommt, sieht sich eines Morgens in ein Ungeziefer verwandelt und muss miterleben, wie diese Verwandlung in seinem Umfeld Abscheu, Verachtung und Angst hervorruft. Unfähig, in seinem Zustand weiter zur Arbeit zu gehen und seine Familie zu versorgen, wird der Zweck seines zunehmend als parasitär gesehenen Daseins immer weiter hinterfragt. Selbst Grete, die sich trotz ihrer Angst anfangs noch um Gregor kümmert, ihm Essen bringt und sein Zimmer in Ordnung hält, entfremdet sich mit der Zeit immer mehr von ihrem Bruder. Am Ende stirbt Gregor, von einer schweren Verletzung durch den eigenen Vater geschwächt, einsam und verwahrlost in seinem Zimmer. Beim Rest der Familie weicht ein kurzer Moment der Trauer schnell der Erleichterung. Sie kann sich nun, nach Gregors Tod, einem Neuanfang zuwenden.
Franz Kafkas 1912 entstandene Erzählung Die Verwandlung beschäftigt sich mit Fragen wie dem Nützlichkeitsdenken in unserer modernen Gesellschaft sowie dem Umgang mit Einsamkeit, Angst, Isolation und der Entfremdung vom eigenen vertrauten Umfeld, die aus den vielfältigsten Gründen entstehen kann. Was passiert mit einem Menschen, wenn er nicht mehr der Norm und den Erwartungen der Gesellschaft entspricht? Wenn er als parasitär, verachtenswert oder monströs wahrgenommen und aufgrund dessen erniedrigt und zunehmend aus der sozialen Teilhabe verdrängt wird? Wenn er in den Augen der Gesellschaft nicht mehr von Nutzen ist? Die Fragen, mit denen sich Kafkas ikonischer Text befasst, ermöglichen eine Vielzahl an Deutungsaspekten, die dazu herausfordern, sich immer wieder neu mit ihm auseinanderzusetzen.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Kunst am Nachmittag: ein kreatives Angebot für Erwachsene
(Rubrik: Kurs/Seminar/Hobby / eingetragen von Anhaltische Gemäldegalerie Dessau-Roßlau)
Mi., 22.04.2026 / 14:00 - 16:00 Uhr

Kunst am Nachmittag ist ein kreatives Angebot für Erwachsene, das einmal im Monat in der Anhaltischen Gemäldegalerie stattfindet. Gemeinsam werden jedes Mal zu einem bestimmten Thema Kunstwerke betrachtet und schließlich unterschiedliche künstlerische Techniken selbst getestet.

Allerhand:
In dieser Veranstaltung stehen Hände im Fokus.... [mehr lesen]
Kunst am Nachmittag ist ein kreatives Angebot für Erwachsene, das einmal im Monat in der Anhaltischen Gemäldegalerie stattfindet. Gemeinsam werden jedes Mal zu einem bestimmten Thema Kunstwerke betrachtet und schließlich unterschiedliche künstlerische Techniken selbst getestet.

Allerhand:
In dieser Veranstaltung stehen Hände im Fokus. Wir betrachten die unterschiedlichen Haltungen der Hände auf den Porträts bevor wir schließlich selbst unsere eigenen Hände mit Pinsel und Stift festhalten.


Ort: Orangerie am Schloss Georgium
Anmeldung unter gemaeldegalerie@dessau-rosslau.de oder telefonisch unter 0340 6612600.
 

Tickets: 6,00 €

Wo findet’s statt:
Anhaltische Gemäldegalerie Dessau, Puschkinallee 100, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Anhaltische Gemäldegalerie Dessau


Die Verwandlung
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 22.04.2026 / 15:30 Uhr

»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Gr... [mehr lesen]
»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Grete aufkommt, sieht sich eines Morgens in ein Ungeziefer verwandelt und muss miterleben, wie diese Verwandlung in seinem Umfeld Abscheu, Verachtung und Angst hervorruft. Unfähig, in seinem Zustand weiter zur Arbeit zu gehen und seine Familie zu versorgen, wird der Zweck seines zunehmend als parasitär gesehenen Daseins immer weiter hinterfragt. Selbst Grete, die sich trotz ihrer Angst anfangs noch um Gregor kümmert, ihm Essen bringt und sein Zimmer in Ordnung hält, entfremdet sich mit der Zeit immer mehr von ihrem Bruder. Am Ende stirbt Gregor, von einer schweren Verletzung durch den eigenen Vater geschwächt, einsam und verwahrlost in seinem Zimmer. Beim Rest der Familie weicht ein kurzer Moment der Trauer schnell der Erleichterung. Sie kann sich nun, nach Gregors Tod, einem Neuanfang zuwenden.
Franz Kafkas 1912 entstandene Erzählung Die Verwandlung beschäftigt sich mit Fragen wie dem Nützlichkeitsdenken in unserer modernen Gesellschaft sowie dem Umgang mit Einsamkeit, Angst, Isolation und der Entfremdung vom eigenen vertrauten Umfeld, die aus den vielfältigsten Gründen entstehen kann. Was passiert mit einem Menschen, wenn er nicht mehr der Norm und den Erwartungen der Gesellschaft entspricht? Wenn er als parasitär, verachtenswert oder monströs wahrgenommen und aufgrund dessen erniedrigt und zunehmend aus der sozialen Teilhabe verdrängt wird? Wenn er in den Augen der Gesellschaft nicht mehr von Nutzen ist? Die Fragen, mit denen sich Kafkas ikonischer Text befasst, ermöglichen eine Vielzahl an Deutungsaspekten, die dazu herausfordern, sich immer wieder neu mit ihm auseinanderzusetzen.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 22.04.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


TCG im keller
(Rubrik: Geselligkeit/Spiele/Treffen / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mi., 22.04.2026 / 19:00 - 22:00 Uhr

Nach einer kleinen Terminänderung finden die TCG-Abende jetzt immer am zweiten und vierten Mittwoch im Monat statt. Jeweils ab 19:00 sind Spielende aller TCGs herzlich in den keller eingeladen, mit alten oder neuen Bekanntschaften Magic, Lorcana, Pokémon, Yu-Gi-Oh! oder anderes zu spielen.

Wo findet’s statt:
der keller, Zerbster Str. 42, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: der keller


Girlsday Fachbereich Informatik der Hochschule Anh
(Rubrik: Kurs/Seminar/Hobby / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 23.04.2026 / 08:30 - 13:30 Uhr

Hey, wir vom intoMINT-Team laden dich herzlich zum diesjährigen Girls'Day ein! Tauche ein in die faszinierende Welt der Informatik und Technik und probiere gemeinsam mit uns kleine, kreative Aufgaben rund um die Informatik aus. Beim Girls'Day legen wir einen ganz besonderen Fokus auf die Informatik. Denn ohne die eine oder andere clevere Frau hätte es vi... [mehr lesen]

Hey, wir vom intoMINT-Team laden dich herzlich zum diesjährigen Girls'Day ein!

Tauche ein in die faszinierende Welt der Informatik und Technik und probiere gemeinsam mit uns kleine, kreative Aufgaben rund um die Informatik aus. Beim Girls'Day legen wir einen ganz besonderen Fokus auf die Informatik. Denn ohne die eine oder andere clevere Frau hätte es viele wichtige Entdeckungen gar nicht gegeben!

Deshalb freuen wir uns, gemeinsam mit dir dein erstes Computerspiel zu programmieren, die Sprache des Computers zu entdecken oder geheime Nachrichten zu entschlüsseln.

Dieses Jahr besonders:

Nutze den Girls'Day als Startschuss für deine intoMINT-Challenge! In diesem Jahr veranstalten wir einen Wettbewerb innerhalb unserer App für alle Mädchen, die sich für die MINT-Fächer begeistern. Wenn du dich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik begeisterst, dann ist die intoMINT-Challenge genau dein Ding! Vom 30.03. bis 30.08. kannst du über die intoMINT-App an unserem bundesweiten Wettbewerb teilnehmen.Gemeinsam legen wir an diesem Tag den Grundstein, damit du am Ende bereit bist, an unserem Wettbewerb teilzunehmen und dir die Chance auf tolle Sachpreise sicherst (optional, keine Vorraussetzung für die Girls'Day-Teilnahme)

Das erwartet dich:

08:30 -09:00 Uhr: Ankommen
09:00 Uhr -09:30 Uhr: Lerne die App und die anderen Teilnehmerinnen kennen
09:30 Uhr- 11:00 Uhr: Programmiere dein eigenes smartes Haustier
11: 00 – 12:00 Uhr: Pause und Erkundung der Hochschule
12: 00- 13:30 Uhr: Entdecke noch mehr aus der Informatik mit kleinen spannenden Experimenten aus der intoMINT-App

Bitte bringe dein Smartphone mit und lade dir die intoMINT-App unter intomint.de/get-app herunter. Solltest du kein Smartphone besitzen oder nutzen dürfen, so gib uns mit einer kurzen E-Mail an intomint@hs-anhalt.de Bescheid.

Bring für die Pause Geld für die Mensa (7-12€) oder dein eigenes Essen mit. Trinken natürlich auch nicht vergessen!

Was solltest du mitbringen?

Wenn du hast, ein Smartphone und die zum Zeitpunkt des Girls’Days aktuellste Version der intoMINT-App (https://www.intomint.de/get-app) Solltest du kein Smartphone besitzen oder nutzen dürfen, so gib uns mit einer kurzen E-Mail an intomint@hs-anhalt.de Bescheid.


Wichtiger Hinweis zur Anmeldung:
Zur Teilnahme an diesem Angebot musst du mindestens 13 Jahre alt sein.
Bei diesem Angebot kannst du dich online anmelden.
 

Wo findet’s statt:
Hochschule Anhalt, Lohmannstr. 23, 06366 Köthen

Veranstalter: Tim Lauterwald


Zukunfstag
(Rubrik: Sonstige / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 23.04.2026 / 09:00 - 15:00 Uhr

Das Berufsschulzentrum und die Handwerkskammer Halle (Saale) haben den Zukunftstag 2026 zum Anlass genommen, um im Anhaltischen Berufsschulzentrum „Hugo Junkers“ in einem Messeformat zahlreiche Handwerks-, Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe sowie Dienstleistungsgewerbe und Gastronomie „zum Anfassen“ zu präsentieren.

Am Donnersta... [mehr lesen]
Das Berufsschulzentrum und die Handwerkskammer Halle (Saale) haben den Zukunftstag 2026 zum Anlass genommen, um im Anhaltischen Berufsschulzentrum „Hugo Junkers“ in einem Messeformat zahlreiche Handwerks-, Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe sowie Dienstleistungsgewerbe und Gastronomie „zum Anfassen“ zu präsentieren.

Am Donnerstag, den 23. April 2026 laden die Unternehmen zu einem Einblick in verschiedene Berufe ein und stehen für persönliche Gespräche und zur Beratung gerne zur Verfügung. Auf 1.700 m² Ausstellungsfläche haben junge Leute die Möglichkeit, sich direkt bei Arbeitgebern über Ausbildungsberufe zu informieren oder sich für ein Praktikum oder Ausbildung vorzustellen.

Die veranstaltende Handwerkskammer Halle sowie die Stadt Dessau-Roßlau, insbesondere aber die Unternehmensvertreter an den Ständen sowie die Unterstützer und Partner der Messe freuen sich, wenn das Format das Interesse von Schülerinnen und Schülern findet.

Donnerstag, 23. April 2026 in der Zeit von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Sporthalle des Anhaltischen Berufsschulzentrum „Hugo Junkers“, Junkersstraße 30, 06847 Dessau-Roßlau (Eingang Sporthalle: Kleine Schaftrifft)

Wo findet’s statt:
Berufsschulzentrum Hugo Junkers (Turnhalle), Junkersstraße 30, 06847 Dessau-Roßlau (Eingang Sporthalle: Kleine Schaftrifft), 06847 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Verwaltungsleiter B. Oberst


Die kleine Hexe
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 23.04.2026 / 09:00 Uhr

Die kleine Hexe hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung für die berühmte Walpurgisnacht. Sie darf aber bei der nächsten Walpurgisnacht wiederkommen, um die Hexen-Aufnahmeprüfung zu machen. Wenn sie es bis dahin geschafft hat, eine gute Hexe zu werden, wird sie in den Kreis der erwachsenen Hexen aufgenommen.
Ehrgei... [mehr lesen]
Die kleine Hexe hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung für die berühmte Walpurgisnacht. Sie darf aber bei der nächsten Walpurgisnacht wiederkommen, um die Hexen-Aufnahmeprüfung zu machen. Wenn sie es bis dahin geschafft hat, eine gute Hexe zu werden, wird sie in den Kreis der erwachsenen Hexen aufgenommen.
Ehrgeizig übt sie Tag und Nacht die schwierigsten Zauberformeln, die jedoch meistens schiefgehen und für viel Chaos sorgen. Aber sie lässt sich nicht beirren und bemüht sich ein Jahr lang, eine gute Hexe zu werden. Doch was für ein Irrtum! Eine gute Hexe darf nichts Gutes tun, sondern muss böse sein! Also fällt sie durch die Hexenprüfung. Doch mit einer List stellt sie sich der Hexentradition mutig entgegen. Mit dieser humorvollen und spannenden Geschichte hat Otfried Preußler eine warmherzige, gewitzte Heldin geschaffen, die den Mut hat, als einzige unter bösen Hexen gut zu sein.
Das Puppentheater wurde großzügig unterstützt durch die Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Die kleine Hexe
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 23.04.2026 / 10:30 Uhr

Die kleine Hexe hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung für die berühmte Walpurgisnacht. Sie darf aber bei der nächsten Walpurgisnacht wiederkommen, um die Hexen-Aufnahmeprüfung zu machen. Wenn sie es bis dahin geschafft hat, eine gute Hexe zu werden, wird sie in den Kreis der erwachsenen Hexen aufgenommen.
Ehrgei... [mehr lesen]
Die kleine Hexe hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung für die berühmte Walpurgisnacht. Sie darf aber bei der nächsten Walpurgisnacht wiederkommen, um die Hexen-Aufnahmeprüfung zu machen. Wenn sie es bis dahin geschafft hat, eine gute Hexe zu werden, wird sie in den Kreis der erwachsenen Hexen aufgenommen.
Ehrgeizig übt sie Tag und Nacht die schwierigsten Zauberformeln, die jedoch meistens schiefgehen und für viel Chaos sorgen. Aber sie lässt sich nicht beirren und bemüht sich ein Jahr lang, eine gute Hexe zu werden. Doch was für ein Irrtum! Eine gute Hexe darf nichts Gutes tun, sondern muss böse sein! Also fällt sie durch die Hexenprüfung. Doch mit einer List stellt sie sich der Hexentradition mutig entgegen. Mit dieser humorvollen und spannenden Geschichte hat Otfried Preußler eine warmherzige, gewitzte Heldin geschaffen, die den Mut hat, als einzige unter bösen Hexen gut zu sein.
Das Puppentheater wurde großzügig unterstützt durch die Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Fair Play Soccer Tour 2026
(Rubrik: Sport/Freizeit / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 23.04.2026 / 13:00 - 21:00 Uhr

Die Fairplay Soccer Tour findet seit 2001 jährlich statt. Seitdem ist sie zu einem der größten sportpädagogischen Projekte Deutschlands herangewachsen, die jedes Jahr 20.000 Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene begeistert.

Um bei der Sparkassen Fairplay Soccer Tour 2026 mitzumachen, melde dich und deine Freund*innen als Team zum Turnie... [mehr lesen]
Die Fairplay Soccer Tour findet seit 2001 jährlich statt. Seitdem ist sie zu einem der größten sportpädagogischen Projekte Deutschlands herangewachsen, die jedes Jahr 20.000 Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene begeistert.

Um bei der Sparkassen Fairplay Soccer Tour 2026 mitzumachen, melde dich und deine Freund*innen als Team zum Turnier an. Mit sportlichem Einsatz und fairem Spiel könnt ihr das große Bundesfinale erreichen und tolle Preise gewinnen.

Altersklassen 8-10 & 11-13 Jahre:
Anmeldung: 13:00 - 13:45 Uhr
Turnierbeginn: 14:00 Uhr
Altersklassen 14-17 & ü18 Jahre:
Anmeldung: 17:00 - 17:45 Uhr
Turnierbeginn: 18:00 Uhr

Anmelden unter: https://soccer-tour.de/spieltage/

Wo findet’s statt:
Anhalt-Arena, Robert-Bosch-Str. 54, 06847 Dessau-Roßlau (Dessau-Alten)

Veranstalter: Anhalt Sport


Stumme Zeugen der Vergangenheit? Der Historische Friedhof in Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
Do., 23.04.2026 / 17:00 Uhr

Donnerstags im Gartenreich:
Führung mit Dr. Steffen Kaudelka, Abteilung Schlösser und Sammlungen
Es wird um Anmeldung unter service@gartenreich.de gebeten.
Preis: 12 € p. P.

Tickets: 12,00 €

Wo findet’s statt:
Historischer Friedhof I (Neuer Begräbnisplatz), Chaponstraße 6, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Kulturstiftung Dessau-Wörlitz


DnD im keller
(Rubrik: Geselligkeit/Spiele/Treffen / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 23.04.2026 / 18:00 - 22:30 Uhr

An jedem letzten Donnerstag im Monat richten wir eine DnD-Runde aus. Geeignet für jedes Erfahrungslevel, egal ob Neuling oder alter Hase - kommt gern vorbei und steigt mit ein! Neugierige dürfen auch erstmal zuschauen ;)

Wo findet’s statt:
der keller, Zerbster Str. 42, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: der keller


Die Verwandlung
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 23.04.2026 / 19:00 Uhr

»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Gr... [mehr lesen]
»Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.« Mit diesen berühmten Worten beginnt eine der wohl vielschichtigsten und ikonischsten Parabeln der Weltliteratur. Der junge Handelsreisende Gregor Samsa, der allein für den Unterhalt seiner Eltern und seiner Schwester Grete aufkommt, sieht sich eines Morgens in ein Ungeziefer verwandelt und muss miterleben, wie diese Verwandlung in seinem Umfeld Abscheu, Verachtung und Angst hervorruft. Unfähig, in seinem Zustand weiter zur Arbeit zu gehen und seine Familie zu versorgen, wird der Zweck seines zunehmend als parasitär gesehenen Daseins immer weiter hinterfragt. Selbst Grete, die sich trotz ihrer Angst anfangs noch um Gregor kümmert, ihm Essen bringt und sein Zimmer in Ordnung hält, entfremdet sich mit der Zeit immer mehr von ihrem Bruder. Am Ende stirbt Gregor, von einer schweren Verletzung durch den eigenen Vater geschwächt, einsam und verwahrlost in seinem Zimmer. Beim Rest der Familie weicht ein kurzer Moment der Trauer schnell der Erleichterung. Sie kann sich nun, nach Gregors Tod, einem Neuanfang zuwenden.
Franz Kafkas 1912 entstandene Erzählung Die Verwandlung beschäftigt sich mit Fragen wie dem Nützlichkeitsdenken in unserer modernen Gesellschaft sowie dem Umgang mit Einsamkeit, Angst, Isolation und der Entfremdung vom eigenen vertrauten Umfeld, die aus den vielfältigsten Gründen entstehen kann. Was passiert mit einem Menschen, wenn er nicht mehr der Norm und den Erwartungen der Gesellschaft entspricht? Wenn er als parasitär, verachtenswert oder monströs wahrgenommen und aufgrund dessen erniedrigt und zunehmend aus der sozialen Teilhabe verdrängt wird? Wenn er in den Augen der Gesellschaft nicht mehr von Nutzen ist? Die Fragen, mit denen sich Kafkas ikonischer Text befasst, ermöglichen eine Vielzahl an Deutungsaspekten, die dazu herausfordern, sich immer wieder neu mit ihm auseinanderzusetzen.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

6. Sinfoniekonzert
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Do., 23.04.2026 / 19:30 Uhr

Die Alpensinfonie ist die letzte und längste der Sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss – ein monumentales einsätziges Orchesterwerk, niedergeschrieben im Winter 1914/15 im heimatlichen Garmisch im Angesicht der Zugspitze und des Wettersteingebirges. Im Laufe einer knappen Stunde erlebt der Hörer im Zeitraffer einen Tag im Hochgebirge: den Aufbruch... [mehr lesen]
Die Alpensinfonie ist die letzte und längste der Sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss – ein monumentales einsätziges Orchesterwerk, niedergeschrieben im Winter 1914/15 im heimatlichen Garmisch im Angesicht der Zugspitze und des Wettersteingebirges. Im Laufe einer knappen Stunde erlebt der Hörer im Zeitraffer einen Tag im Hochgebirge: den Aufbruch noch vor Sonnenaufgang, den allmählichen Aufstieg zum Gipfel, den Abstieg während eines Gewitters bis zur Rückkehr bei hereingebrochener Dunkelheit. Zur Darstellung dieser musikalischen Bergwanderung verwendet Strauss ein überdimensioniertes Orchester (mit zusätzlichen Instrumenten wie Orgel, Wind- und Donnermaschine sowie Herdengeläute), dem er eine faszinierende Vielfalt von Klangfarbenkombinationen und -mischungen zu entlocken weiß, durchaus nicht nur immer in kompakten Tuttipassagen, sondern ebenso in subtilen, fast kammermusikalischen Episoden. »Jetzt habe ich endlich instrumentieren gelernt«, äußerte Strauss nach der Generalprobe vor den Musikern der Dresdner Hofkapelle, die das Werk am 28. Oktober 1915 unter der Leitung des Komponisten in der Berliner Philharmonie aus der Taufe hoben. Zehn Jahre zuvor hatte Richard Strauss in seinem Amt als Königlich-Preußischer Hofkapellmeister die Berliner Erstaufführung des Violinkonzerts von Jean Sibelius dirigiert, das in dieser wesentlich überarbeiteten Neufassung heute zum Standardrepertoire gehört. Dem Soloinstrument gibt der Komponist reiche Entfaltungsmöglichkeiten, sowohl in technisch-virtuoser als auch in musikalisch-ausdrucksmäßiger Hinsicht. Mit seinen dunklen Klangfarben und seiner schwerblütigen Melodik ist das Stück Ausdruck von Sibelius’ eigenwilliger Künstlerpersönlichkeit. »Ich kann mehr, aber er ist größer« (Richard Strauss über Jean Sibelius).
*Die Sinfoniekonzerte der Anhaltischen Philharmonie Dessau werden großzügig unterstützt durch die
Dessau GmbH.*

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Die kleine Hexe
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 24.04.2026 / 09:00 Uhr

Die kleine Hexe hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung für die berühmte Walpurgisnacht. Sie darf aber bei der nächsten Walpurgisnacht wiederkommen, um die Hexen-Aufnahmeprüfung zu machen. Wenn sie es bis dahin geschafft hat, eine gute Hexe zu werden, wird sie in den Kreis der erwachsenen Hexen aufgenommen.
Ehrgei... [mehr lesen]
Die kleine Hexe hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung für die berühmte Walpurgisnacht. Sie darf aber bei der nächsten Walpurgisnacht wiederkommen, um die Hexen-Aufnahmeprüfung zu machen. Wenn sie es bis dahin geschafft hat, eine gute Hexe zu werden, wird sie in den Kreis der erwachsenen Hexen aufgenommen.
Ehrgeizig übt sie Tag und Nacht die schwierigsten Zauberformeln, die jedoch meistens schiefgehen und für viel Chaos sorgen. Aber sie lässt sich nicht beirren und bemüht sich ein Jahr lang, eine gute Hexe zu werden. Doch was für ein Irrtum! Eine gute Hexe darf nichts Gutes tun, sondern muss böse sein! Also fällt sie durch die Hexenprüfung. Doch mit einer List stellt sie sich der Hexentradition mutig entgegen. Mit dieser humorvollen und spannenden Geschichte hat Otfried Preußler eine warmherzige, gewitzte Heldin geschaffen, die den Mut hat, als einzige unter bösen Hexen gut zu sein.
Das Puppentheater wurde großzügig unterstützt durch die Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Die kleine Hexe
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 24.04.2026 / 10:30 Uhr

Die kleine Hexe hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung für die berühmte Walpurgisnacht. Sie darf aber bei der nächsten Walpurgisnacht wiederkommen, um die Hexen-Aufnahmeprüfung zu machen. Wenn sie es bis dahin geschafft hat, eine gute Hexe zu werden, wird sie in den Kreis der erwachsenen Hexen aufgenommen.
Ehrgei... [mehr lesen]
Die kleine Hexe hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung für die berühmte Walpurgisnacht. Sie darf aber bei der nächsten Walpurgisnacht wiederkommen, um die Hexen-Aufnahmeprüfung zu machen. Wenn sie es bis dahin geschafft hat, eine gute Hexe zu werden, wird sie in den Kreis der erwachsenen Hexen aufgenommen.
Ehrgeizig übt sie Tag und Nacht die schwierigsten Zauberformeln, die jedoch meistens schiefgehen und für viel Chaos sorgen. Aber sie lässt sich nicht beirren und bemüht sich ein Jahr lang, eine gute Hexe zu werden. Doch was für ein Irrtum! Eine gute Hexe darf nichts Gutes tun, sondern muss böse sein! Also fällt sie durch die Hexenprüfung. Doch mit einer List stellt sie sich der Hexentradition mutig entgegen. Mit dieser humorvollen und spannenden Geschichte hat Otfried Preußler eine warmherzige, gewitzte Heldin geschaffen, die den Mut hat, als einzige unter bösen Hexen gut zu sein.
Das Puppentheater wurde großzügig unterstützt durch die Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Kindertanz ab 4 Jahre
(Rubrik: Kurs/Seminar/Hobby / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 24.04.2026 / 15:30 - 16:30 Uhr

Die Kindertanzgruppe „SCHAUT-hin!“ sucht talentierte Kinder im Alter ab 4 bis 5 Jahre. Die Kinder sollten Spaß an sportlicher Bewegung haben. Interessierte Eltern sind mit ihrem Kind herzlich eingeladen. Mitzubringen ist Sportzeug. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich,
unter E-Mail: kontakt@schauthin.de

Tickets: 30,00 €

Wo findet’s statt:
Mehrgenerationenhaus Dessau, Erdmannsdorffstraße 3, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tanzgruppe SCHAUT-hin! e.V.


Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 24.04.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


6. Sinfoniekonzert
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 24.04.2026 / 19:30 Uhr

Die Alpensinfonie ist die letzte und längste der Sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss – ein monumentales einsätziges Orchesterwerk, niedergeschrieben im Winter 1914/15 im heimatlichen Garmisch im Angesicht der Zugspitze und des Wettersteingebirges. Im Laufe einer knappen Stunde erlebt der Hörer im Zeitraffer einen Tag im Hochgebirge: den Aufbruch... [mehr lesen]
Die Alpensinfonie ist die letzte und längste der Sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss – ein monumentales einsätziges Orchesterwerk, niedergeschrieben im Winter 1914/15 im heimatlichen Garmisch im Angesicht der Zugspitze und des Wettersteingebirges. Im Laufe einer knappen Stunde erlebt der Hörer im Zeitraffer einen Tag im Hochgebirge: den Aufbruch noch vor Sonnenaufgang, den allmählichen Aufstieg zum Gipfel, den Abstieg während eines Gewitters bis zur Rückkehr bei hereingebrochener Dunkelheit. Zur Darstellung dieser musikalischen Bergwanderung verwendet Strauss ein überdimensioniertes Orchester (mit zusätzlichen Instrumenten wie Orgel, Wind- und Donnermaschine sowie Herdengeläute), dem er eine faszinierende Vielfalt von Klangfarbenkombinationen und -mischungen zu entlocken weiß, durchaus nicht nur immer in kompakten Tuttipassagen, sondern ebenso in subtilen, fast kammermusikalischen Episoden. »Jetzt habe ich endlich instrumentieren gelernt«, äußerte Strauss nach der Generalprobe vor den Musikern der Dresdner Hofkapelle, die das Werk am 28. Oktober 1915 unter der Leitung des Komponisten in der Berliner Philharmonie aus der Taufe hoben. Zehn Jahre zuvor hatte Richard Strauss in seinem Amt als Königlich-Preußischer Hofkapellmeister die Berliner Erstaufführung des Violinkonzerts von Jean Sibelius dirigiert, das in dieser wesentlich überarbeiteten Neufassung heute zum Standardrepertoire gehört. Dem Soloinstrument gibt der Komponist reiche Entfaltungsmöglichkeiten, sowohl in technisch-virtuoser als auch in musikalisch-ausdrucksmäßiger Hinsicht. Mit seinen dunklen Klangfarben und seiner schwerblütigen Melodik ist das Stück Ausdruck von Sibelius’ eigenwilliger Künstlerpersönlichkeit. »Ich kann mehr, aber er ist größer« (Richard Strauss über Jean Sibelius).
*Die Sinfoniekonzerte der Anhaltischen Philharmonie Dessau werden großzügig unterstützt durch die
Dessau GmbH.*

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Ehrlich.
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Fr., 24.04.2026 / 20:00 Uhr

Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling ... [mehr lesen]
Was ist moralisches Handeln? Dieser Frage spürt die Uraufführung von Jörn Klare anhand der Biografie des Architekten und Designers Franz Ehrlich nach. Ehrlich, geboren 1907 als Sohn einer Leipziger Arbeiterfamilie, studierte ab 1927 am Bauhaus in Dessau, war als KPD-Mitglied im antifaschistischen Widerstand tätig und wurde 1937 als politischer Häftling des NS-Regimes in das KZ Buchenwald eingeliefert. Als Zwangsarbeiter im dortigen Baubüro entwarf er u.a. das Lagertor mit der berühmten Inschrift ›Jedem das Seine‹ sowie Möbel und Unterkünfte für die SS. Nach seiner Entlassung aus dem KZ 1939 war Ehrlich weiter für die SS tätig. Nach Kriegsende trat er in die SED ein, wurde 1954 Geheimer Informant der Staatssicherheit und war bis zu seinem Tod 1984 in der DDR als Architekt und Designer tätig.
Bauhaus-Avantgardist, KPD-Mitglied und Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, SS-Mitarbeiter, SED-Mitglied, Stasi-Informant, Architekt, Designer?! Franz Ehrlichs Lebensweg verläuft so wechselhaft wie widersprüchlich am Puls der deutschen Geschichte, von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis zur DDR. In seinem neuen Stück spürt Jörn Klare dem Leben Ehrlichs nach und ringt um die Einordnung einer widersprüchlichen und komplexen Biografie.
Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag GmbH, Berlin
Jörn Klares Arbeit zu der Auseinandersetzung mit Franz Ehrlich wurde freundlicherweise durch ein Stipendium der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen gefördert.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Handarbeiten im Mosigkeum
(Rubrik: Kurs/Seminar/Hobby / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 25.04.2026

Lust auf Handarbeiten? Das könnt Ihr im Mosigkeum in geselliger Runde gemeinsam tun. Dazu noch ein nettes Schwätzchen ...

Wo findet’s statt:
Mosigkeum des Heimatvereins Mosigkau e.V., Mühlenstr. 7, 06847 Dessau-Roßlau

Mountainbike Rennen
(Rubrik: Sport/Freizeit / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 25.04.2026 / 10:00 Uhr

Am 25.04.2026 startet ab 10.00 Uhr das Mountainbike-Rennen auf dem Sportplatz in Mosigkau. Kommt vorbei, macht mit oder feuert an!

Wo findet’s statt:
Sportplatz Mosigkau, John-Scheer Str. 2, 06847 Dessau-Roßlau

Belohnung aus dem Ideenbeutel
(Rubrik: Kurs/Seminar/Hobby / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 25.04.2026 / 11:00 - 13:30 Uhr

Schluss mit langweiligen Leckerchen! Entdecke die Welt der kreativen Belohnung für Dich und deinen Hund

Wo findet’s statt:
Dessau-Roßlau, 06862 Dessau-Roßlau

Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 25.04.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Fahrradbasar Dessau
(Rubrik: Flohmarkt / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 25.04.2026 / 13:00 - 17:00 Uhr

Der Fahradbasar findet am 25.04.2025 von 13-17:00 am Albrechtplatz / Ecke Ferdinand v. Schill Str. statt

Zum Verkauf kommen Fahrräder, die dem WerkstattCafe e.V. als Spenden überlassen wurden.
Der ADFC Dessau hat in ehrenamtlicher Arbeit die Fahrräder verkehrssicher aufgearbeitet und bietet diese nun gemeinsam mit dem WerkstattCafe e.V.... [mehr lesen]
Der Fahradbasar findet am 25.04.2025 von 13-17:00 am Albrechtplatz / Ecke Ferdinand v. Schill Str. statt

Zum Verkauf kommen Fahrräder, die dem WerkstattCafe e.V. als Spenden überlassen wurden.
Der ADFC Dessau hat in ehrenamtlicher Arbeit die Fahrräder verkehrssicher aufgearbeitet und bietet diese nun gemeinsam mit dem WerkstattCafe e.V. zum Kauf an. Es handelt sich dabei um Kinder-, Jugend - und Erwachsenenräder der unterschiedlichsten Kategorien wie z.B. Mountainbike, Tourenrad, oder Stadtfahrrad. Auch einige Ersatzteile und Fahrradausstattungen kommen zum Verkauf. Die Räder können vor Ort gerne Probe gefahren werden. Sattel und Lenker werden vor Ort passend eingestellt. Preislich geht es ab 50,00 € los.

Der Verkauf erfolgt zu Gunsten des WerkstattCafe e.V. . Die Erlöse werden für n eue Werkzeuge und Ausstattung des WerkstattCafes in der Ferdinand v. Schill Str. 3 in Dessau verwendet.

Wo findet’s statt:
Werkstatt-Café Dessau, Ferdinand-von-Schill-Straße 3, 06844 Dessau-Roßlau (Dessau)

Veranstalter: WerkstattCafe e.V.


"Welttag des Tanzes" in Dessau-Roßlau
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 25.04.2026 / 15:30 - 17:30 Uhr

Den Zuschauern wird ein abwechslungsreiches, zweistündiges Programm geboten.
Kinder ab 4 Jahre, Jugendliche und Erwachsene werden dafür sorgen, dass eine Vielfalt an Emotionen sichtbar wird. Jede der Gruppen setzt sich in verschiedenster Weise mit Tanz auseinander, es sind viele spannende Choreografien zu erwarten.

Wo findet’s statt:
Marienkirche Dessau, Zerbster Str., 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tanzgruppe "SCHAUT-hin!" e.V.


Alma
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Sa., 25.04.2026 / 17:00 Uhr

Obwohl Claudio Santoro zu den produktivsten Komponisten Brasiliens gehört, hat er nur eine einzige Oper komponiert. Gegen Ende seines Lebens schrieb Santoro die Oper Alma, die zugleich Zusammenfassung und Höhepunkt des Kompositionsstils des Brasilianers ist. Die Oper erzählt die Geschichte von Alma, einer jungen Frau aus einer kleinbürgerlichen Familie a... [mehr lesen]
Obwohl Claudio Santoro zu den produktivsten Komponisten Brasiliens gehört, hat er nur eine einzige Oper komponiert. Gegen Ende seines Lebens schrieb Santoro die Oper Alma, die zugleich Zusammenfassung und Höhepunkt des Kompositionsstils des Brasilianers ist. Die Oper erzählt die Geschichte von Alma, einer jungen Frau aus einer kleinbürgerlichen Familie aus São Paulo. Sie gibt sich der Prostitution hin — aus unerklärlicher Liebe zu dem Gigolo Mauro, der sie als Zuhälter beherrscht und ausbeutet. Ihr Doppelleben verheimlicht sie vor ihrem Großvater Lucas wie auch vor João do Carmo, einem armen Telegrafisten, der Alma liebt. Als Alma ein Kind von Mauro erwartet, flieht sie vor ihrem Zuhälter und sucht Hilfe bei ihrem Großvater, der sie jedoch fortschickt, um über ihn und sein Haus keine Schande zu bringen. João do Carmo nimmt die verzweifelte Alma auf und hofft, so ihr Herz zu gewinnen. Doch Almas Vergangenheit überschattet die Beziehung und bestimmt das Schicksal des Paares.
Als Grundlage für den Stoff nutzte Santoro den ersten Teil der Trilogie Die Verdammten des hochgeschätzten Schriftstellers Oswald de Andrade. Dieser Roman ist nicht nur eine Gesellschaftskritik am São Paulo der 1920er Jahre, in dem die wachsende Wirtschaft die Klassenunterschiede verstärkte, er führte außerdem zu einer der bedeutendsten kulturellen Bewegungen in Brasilien, der Woche der modernen Kunst im Februar 1922. Gemeinsam mit anderen Künstlern wie z. B. Villa-Lobos, Tarsila do Amaral und Mario de Andrade suchte Oswald de Andrade einen Zugang Brasiliens zur Moderne und strebte danach, dem Land einen Platz unter den gebildeten Nationen zu verschaffen. Dies beeinflusste das künstlerische Schaffen im 20. Jahrhundert stark, auch das Schaffen von Claudio Santoro, der es auf sehr geschickte Weise vermochte, durch die Gattungen der Neuen Musik sowie der traditionellen brasilianischen Musik zu reisen, was sich deutlich in der packenden und dramatischen Musik seiner Oper Alma zeigt. — Ein Meisterwerk des brasilianischen Musiktheaters.
Eine Triggerwarnung für dieses Stück finden Sie unter Content Notes
Im Rahmen des Kurt Weill Fests 2026.


Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Radtour Fläminger Dörfertour
(Rubrik: Sport/Freizeit / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 26.04.2026 / 11:00 - 16:30 Uhr

Radtour durch das ländliche Sachsenanhalt: Vom HBF Dessau Westausgang geht es auf dem elbnahen Radweg (Schotterbelag) zur Fähre nach Aken, mit der Gierseilfähre (Selbstzahler, 2,00€, Deutschlandticket nicht gültig) setzen wir über ans rechtselbische Ufer und fahren über Steutz und Bias nach Jütrichau und Mühlsdorf. In Mühlsdorf machen wir auf dem... [mehr lesen]
Radtour durch das ländliche Sachsenanhalt: Vom HBF Dessau Westausgang geht es auf dem elbnahen Radweg (Schotterbelag) zur Fähre nach Aken, mit der Gierseilfähre (Selbstzahler, 2,00€, Deutschlandticket nicht gültig) setzen wir über ans rechtselbische Ufer und fahren über Steutz und Bias nach Jütrichau und Mühlsdorf. In Mühlsdorf machen wir auf dem Dorfplatz zur Stärkung ein kleines Selbstversorgerpicknick (Essen und Getränke mitbringen!!) und fahren dann über Bornum, Kleinleitzkau, Raguhn, Thiesen zum Kaffee - und Kuchenstop im PfarrgartenCafe in Mühlstedt. Dort ca. 1 Std. Aufenthalt zum Genießen der dort angebotenen Leckereien . Zum Abschluß geht es über Meinsdorf und Roßlau zurück zum Bahnhof Dessau.
Wegedecke: ca. ein 20% geschotterte Wald- und Wiesenwege, 80% Asphalt/ Betonwege,

Wo findet’s statt:
HBF Dessau Westausgang (Start und Zielpunkt ), 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: ADFC Rv. Dessau


Auf den Spuren von Paul Klee
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 26.04.2026 / 11:00 - 12:30 Uhr

Der Bauhaus-Meister ging fast täglich spazieren. Besonders gern im Georgengarten. Spazieren gehen bedeutete für ihn die Luft, das Wetter, das Farbspiel der Parks, Bäume, Wiesen, Seen und Gebäude zu beobachten und ihre Atmosphäre zu genießen, die er dann auf seinen Bildern festhielt.

Wandeln auch Sie auf Paul Klees Spuren bei diesem geführten Spaziergang.

Tickets: 12,00 €

Wo findet’s statt:
Meisterhaus Klee/Kandinsky, Ebertallee 69-71, 06846 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Ein Bauhausmeister in Oranienbaum
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Kulturstiftung Dessau-Wörlitz)
So., 26.04.2026 / 11:00 Uhr

Führung durch das Schloss Oranienbaum mit Robert Hartmann, Leiter der Abteilung Baudenkmalpflege.

Preis: 5 €
Anmeldung: Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung unter schloss-oranienbaum@gartenreich.de
oder +49 (0)34904 20259

Tickets: 5,00 €

Wo findet’s statt:
Schloss Oranienbaum, Schloßstraße 9a, 06785 Oranienbaum-Wörlitz

Veranstalter: Kulturstiftung Dessau-Wörlitz


Sonntags-Brunch im Salon
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 26.04.2026 / 11:00 Uhr

Das Anhaltische Theater lädt seine Besucher zum Brunch im Salon im Restaurant des Großen Hauses ein. Zu gepflegter Salon- und Kaffeehausmusik werden die Gäste mit allem bewirtet, was zu einem ausgiebigen Brunch gehört: Croissants, Brötchen, Feinkostsalate, Aufschnitt, Würstchen, Ei, Hackfleisch und Bohnen stehen zur Auswahl und laden zu genussvollem Sc... [mehr lesen]
Das Anhaltische Theater lädt seine Besucher zum Brunch im Salon im Restaurant des Großen Hauses ein. Zu gepflegter Salon- und Kaffeehausmusik werden die Gäste mit allem bewirtet, was zu einem ausgiebigen Brunch gehört: Croissants, Brötchen, Feinkostsalate, Aufschnitt, Würstchen, Ei, Hackfleisch und Bohnen stehen zur Auswahl und laden zu genussvollem Schlemmen ein. Getränke sind nicht im Preis enthalten. Die Musikerinnen vom Duo »Prima Vista« spielen dazu Opern- und Operetten-Potpourris über den Strauß-Walzer bis hin zu Schlagern der 20er Jahre.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Dessauer Theaterpredigt zur Komödie *Der Kirschgarten*
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 26.04.2026 / 14:30 Uhr

Am 26. April 2026 nimmt die Dessauer Theaterpredigt Bezug auf Anton Tschechows Komödie
von Der Kirschgarten.
Der Eintritt ist frei.

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

¡Ay amor!
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 26.04.2026 / 15:00 Uhr

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Der Kirschgarten
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 26.04.2026 / 16:00 Uhr

Endlich zu Hause? Die Gutsbesitzerin Ranewskaja kehrt nach Jahren der Abwesenheit auf ihr altes Anwesen zurück, das von einem wunderschönen Kirschgarten umgeben ist. Dieser steht gerade in voller Blüte. Nach dem tragischen Unfalltod ihres Sohnes war Ranewskaja aus ihrer russischen Heimat nach Paris ausgewandert. Doch sie und ihre Familie sind hoch verschu... [mehr lesen]
Endlich zu Hause? Die Gutsbesitzerin Ranewskaja kehrt nach Jahren der Abwesenheit auf ihr altes Anwesen zurück, das von einem wunderschönen Kirschgarten umgeben ist. Dieser steht gerade in voller Blüte. Nach dem tragischen Unfalltod ihres Sohnes war Ranewskaja aus ihrer russischen Heimat nach Paris ausgewandert. Doch sie und ihre Familie sind hoch verschuldet und das heimische Gut muss zwangsversteigert werden. Ihr ehemaliger Leibeigener Lopachin, der mittlerweile zu Vermögen gekommen ist, hat einen radikalen Vorschlag, wie das Gut noch zu retten ist. Er möchte den alten, nutzlos gewordenen Kirschgarten abholzen und auf dem Grundstück Parzellen mit Datschen für Sommergäste aus der Stadt errichten lassen. Ranewskaja kann sich jedoch nicht zu diesem Schritt entschließen. Sie hält an der Vergangenheit fest und sehnt sich in ihre unbeschwerte Kindheit auf dem Gut zurück. Am Ende schafft Lopachin Fakten und ersteigert das Gut. Unter dem Geräusch einer Axt, die bereits beginnt, den Kirschgarten abzuholzen, verlassen die ehemaligen Besitzer das Anwesen.
Anton Tschechows große tragische Gesellschaftskomödie, die ein Jahr vor seinem Tod 1904 entstand, zeigt eine Gesellschaft der Zeitenwende. Ranewskaja gehört einer Epoche an, die vorüber ist. Lopachin dagegen repräsentiert die moderne, neue Zeit. Müßige Schönheit, symbolisiert durch den Kirschgarten, hat in dieser Moderne keinen Platz mehr, sondern ist einem auf Gewinn ausgerichteten, pragmatischen Zweckdenken gewichen.
Was bleibt, wenn scheinbar alles neu wird?
Aufführungsrechte: henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag Berlin GmbH
Spieldauer: ca. 2 Stunden und 20 Minuten, inklusive einer Pause
Programmheft

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

Paul und Paula - Eine Legende
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
So., 26.04.2026 / 18:00 Uhr

Paula liebt Paul. Und Paul liebt Paula.
Die wohl schönste Liebesgeschichte der DDR neu interpretiert!
Unter der Regie von Tilla Kratochwil entsteht eine sinnliche Mischung aus Theater, Live Musik und Puppenspiel. Rike Schuberty verkörpert die alleinerziehende Verkäuferin Paula, die bedingungslos um ihr Glück kämpft. Eine Frau aus dem Volke, ... [mehr lesen]
Paula liebt Paul. Und Paul liebt Paula.
Die wohl schönste Liebesgeschichte der DDR neu interpretiert!
Unter der Regie von Tilla Kratochwil entsteht eine sinnliche Mischung aus Theater, Live Musik und Puppenspiel. Rike Schuberty verkörpert die alleinerziehende Verkäuferin Paula, die bedingungslos um ihr Glück kämpft. Eine Frau aus dem Volke, die reden darf, wie sie redet, die wissen darf, was sie weiß, die alt genug ist, um keine Zweifel zu haben an der großen Liebe.
Rike Schuberty begleitet sich selbst mit der Gitarre und interpretiert so live die Hits des Films, bekannt geworden durch die Band Puhdys.
Paul und Paula war und ist Kult. 1973 hatten in kurzer Zeit 3 Millionen Menschen den Film gesehen. Er spiegelte das Lebensgefühl einer ganzen Generation.
Film wie Theaterstück sind eine unterhaltsame Reflexion über Liebe, Anpassung und den Widerspruch von Ideal und Wirklichkeit. 60 Jahre nach Gründung der DDR ist die Realität eine andere – aber die Träume sind dieselben!
Preisträger:
Heidelberger Theatertage 2009 100° Festival, HAU Berlin 2010
Spiel Rike Schuberty
Regie Tilla Kratochwil
Ausstattung Janna Skroblin
Kompositionen Peter Gotthardt
Trailer (Alexander Hector)
https://vimeo.com/50882756

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau

RUN`N´WALK 2026
(Rubrik: Sport/Freizeit / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 27.04.2026 / 09:00 - 12:00 Uhr

Volksbank Dessau Anhalt präsentiert: RUN’N’WALK – Gemeinsam um den Wallwitzsee!
Einfach hinkommen, mitmachen und Spaß haben! Am 26. April 2026 laden wir euch herzlich zum neuen Walking-Tag in Dessau ein. Egal ob Jogger oder Walker hier kommt jeder auf seine Kosten!

Traumhafte Strecke für alle Kinder, Jugend, Erwachsene
KOSTE... [mehr lesen]
Volksbank Dessau Anhalt präsentiert: RUN’N’WALK – Gemeinsam um den Wallwitzsee!
Einfach hinkommen, mitmachen und Spaß haben! Am 26. April 2026 laden wir euch herzlich zum neuen Walking-Tag in Dessau ein. Egal ob Jogger oder Walker hier kommt jeder auf seine Kosten!

Traumhafte Strecke für alle Kinder, Jugend, Erwachsene
KOSTENFREI & OHNE ANMELDUNG

Treff: 9:00 Uhr | Start: 9:30 Uhr
Kornhaus Dessau

Zwei Strecken zur Auswahl: 4,5 km oder 7,5 km
Bonusheft-Stempel, Urkunde & Geschenk für alle, die mitmachen
Ambiente & Verpflegung am Kornhaus

Wo findet’s statt:
Kornhaus Dessau, Kornhausstraße 146, 06846 Dessau-Roßlau (Ziebigk)

Veranstalter: Anhalt Sport


Rathausturm-Besteigung
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 27.04.2026 / 11:00 - 11:45 Uhr

Die Turmbesteigung ist keine Führung im eigentlichen Sinne, aber Sie werden begleitet auf das höchste Gebäude der Stadt, den 73 m hohen Rathaus-Turm.

Genießen Sie von dort die Aussicht auf die Stadt und die Auenlandschaft der Mulde.

Tickets: 4,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Stadtrundgang Dessau
(Rubrik: Führung/Besichtigung / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 27.04.2026 / 17:00 - 18:30 Uhr

Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einig... [mehr lesen]
Entdecken Sie auf einem Rundgang die wechselvolle Geschichte der Stadt. Dessau hat eine achthundertjährige Geschichte, bietet viermal Welterbe und ist ein Ort, in dem sich die Lebenswege vieler berühmter Persönlichkeiten kreuzten.

Die Führung zeigt, wie das Bauhaus nach Dessau kam, was die Stadt mit dem Grundgesetz zu tun hat und warum einige ihrer Kinder im Ausland bekannter sind als an ihrem Geburtsort. Der Rundgang lässt Stadträume auferstehen und Zeitzeugen verschiedenster Epochen zu Wort kommen, um die Stadt von Vater Franz und Erdmannsdorff, Moses Mendelssohn und Kurt Weill, Max und Wilhelm Müller, Junkers, Gropius, Kandinsky und vieler anderer zu einem kontrastreichen Bild zu vereinen.

Tickets: 10,00 €

Wo findet’s statt:
Tourist-Information Dessau, Ratsgasse 11, 06844 Dessau-Roßlau

Veranstalter: Tourist-Information Dessau


Matti Klein Soul Trio
(Rubrik: Bühnenkunst / eingetragen von Stadt Dessau-Roßlau - Referat IT/Digitalisierung)
Mo., 27.04.2026 / 19:30 Uhr

Was ist Soul? Ein mitreißender Musikstil, sagen die einen. Ein überwältigendes Gefühl, behaupten die anderen. Es ist das, was uns unverwechselbar macht, steht in den englischen Wörterbüchern. Jede dieser Definitionen trifft auf das Matti Klein Soul Trio zu, aber letztere umschreibt das Wesen des im Jahr 2017 gegründeten Dreiergespanns besonders gut.[mehr lesen]
Was ist Soul? Ein mitreißender Musikstil, sagen die einen. Ein überwältigendes Gefühl, behaupten die anderen. Es ist das, was uns unverwechselbar macht, steht in den englischen Wörterbüchern. Jede dieser Definitionen trifft auf das Matti Klein Soul Trio zu, aber letztere umschreibt das Wesen des im Jahr 2017 gegründeten Dreiergespanns besonders gut.
Denn im Matti Klein Soul Trio haben sich drei Seelenverwandte im Namen des Grooves zusammengetan, die einen eigenständigen Weg jenseits der viel betanzten Pfade der Hammond-Orgel-Trios beschreiten. Im Zentrum des Klanggeschehens stehen dabei die warmen Wurlitzer-Klänge des Bandleaders Matti Klein, der mit der Funkjazz-Formation Mo' Blow und dem brasilianischen Yacht-Pop-Schwergewicht Ed Motta bereits die wichtigsten Jazzclubs in New York, Tokyo, London und Paris beehrte.
Die wohligen tiefen Töne eines 1973er Fender Rhodes Piano-Bass sind ein ähnliches Alleinstellungsmerkmal der Gruppe wie der punktgenaue Einsatz von Sound-Effects des Tenorsaxofonisten und Bassklarinettisten Lars Zander. Das elastische Spiel von Drummer André Seidel sorgt dafür, dass man dem Trio seine weitere Spezialität, die unverkopfte Vorliebe für Odd Meters, buchstäblich nicht krumm nimmt.
Prominente Soul-Gourmets wie die BBC-Radiolegende Robert Elms oder Sänger Max Mutzke schwören auf die Songs des Trios, in denen vibrierender Soul-Jazz und der Instrumental-Funk von The Meters oder The Crusaders organisch neben HipHop-Elementen oder spacigem Post-Rock stehen. Und auch die mediale Resonanz auf die bisherigen Alben und Live-Shows der Band (u.a. in Haiti, Finnland oder bei einer UK-Tour) spricht eine klare Sprache. „Das groovt ungemein“, urteilt der Deutschlandfunk.
Besetzung
Matti Klein - wurlitzer, rhodes bass
Lars Zander - bass clarinet, sax
André Seidel – drums

Wo findet’s statt:
Anhaltisches Theater Dessau, Friedensplatz 1a, 06484 Dessau



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